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PIGINI + EXCELSIOR Deutschland - Heinz Aumüller www.pigini.de

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Akkordeonvertrieb - Ersatzteile - Spezialwerkzeuge - Zubehör

 

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PIGINI Historie

PIGINI Firmengeschichte

  

PIGINI Firmenlogo Das PIGINI Firmenlogo : Das wohl bekannteste Firmenlogo der internationalen Akkordeonszene ist  der "PIGINI - Vogelschnabel". Das linke Dreieck symbolisiert einen Vogelschnabel und steht gleichzeitig für die Gesamtheit an Wissen, Material, Können und Erfahrung, die nötig ist um ein Spitzeninstrument bauen zu können. Die Summe dieser Energien wird nun nach rechts folgend, auf einen Punkt konzentriert und heraus kommt der PIGINI Klang. Dieser wird durch das unterbrochene, (hier pulsierende) Dreieck in Form von Schallwellen symbolisiert.

Filippo PiginiAm 6. Juni 1946 trägt Filippo Pigini die Firma "F.lli PIGINI di Filippo", zusammen mit seinen Söhnen Adriano, Luigi, Marino und Gino als Geschäftspartner, bei der Handwerkskammer in Ancona ein. Filippo Pigini, ein Mann mit außergewöhnlichem Unternehmergeist, sorgte dafür daß seine vier Söhne, die gerade von der Kriegsfront zurückkamen, die Arbeit in der 1930 gegründeten Schreinerei der Familie PIGINI wieder aufnahmen. Zu dieser Zeit wurden auch schon die ersten Akkordeons hergestellt. Die Nachkriegszeit war hart, doch die vier jungen Geschwister ließen sich nicht unterkriegen. Die Notwendigkeit ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und ihre große Begeisterung dienten ihnen als Antrieb eine der heute dynamischsten und bedeutendsten Firmen des Akkordeonbaus aufzubauen. Schon damals experimentierte PIGINI bereits mit klanggeeigneten, sonoren, leichten und selektiven Holzarten die für den Akkordeonbau geeignet sind.

Die Führung des Unternehmens lag mehrere Jahre lang in den Händen von Gino Pigini, der bereits im Alter von 14 Jahren ein erfahrener "Vociarolo" (Stimmenmacher) war. Gino setzte stets großes Vertrauen in den Ideenreichtum der Jugend und in deren Lernwillen. In kürzester Zeit stellte er eine Gruppe von außergewöhnlichen Akkordeonbaumeistern zusammen. Seine Anstrengungen und seine Arbeitsphilosophie bilden noch heute die Grundlage für PIGINI Spitzenqualität.

Gino PiginiGino Pigini wurde am 24. März 1914 in Castelfidardo geboren. Bereits im Alter von 12 Jahren begann er eine Ausbildung als Stimmenmacher. Dazu mußte er täglich mit dem Fahrrad die 10km lange Strecke nach Sirolo zu seiner Arbeitsstelle fahren. Im Alter von 18 Jahren gehörte er bereits zu den bestbezahlten Stimmenmachern in ganz Castelfidardo. Sein Arbeitstag begann um 5 Uhr früh und endete abends um 8 Uhr. Die ausschließlich in Handarbeit ausgeführte Tätigkeit des Stimmenmachens braucht jahrelange Erfahrung und so erreichte Gino Pigini allergrößte Geschicklichkeit in der Herstellung der wichtigsten Komponente des Akkordeons - der Stimmplatte. Gino fing an Akkordeons zu bauen und für ihn war es Liebe von Anfang an. Seine Frau und seine Brüder halfen ihm dabei. Sie arbeiteten 14 Stunden am Tag, Wochenenden und Feiertage eingeschlossen, um die Qualität der Instrumente stetig weiter zu steigern und alle Kunden zufriedenzustellen. Gino war also gleichzeitig Firmenbesitzer, Mitarbeiter und Akkordeonhersteller. Die Firma hatte immer wieder mit verschiedenen Schwierigkeiten zu kämpfen doch Gino meisterte sie alle, denn seine Familie war immer die Quelle aus der er neue Kraft schöpfen konnte. Und obwohl er keine Fremdsprachen sprach, exportierte er 98% seiner Akkordeons in alle Welt, denn im internationalen Geschäft war seine Visitenkarte seine ehrliche Art, seine Freundlichkeit, sein charmantes Lächeln und natürlich ein Produkt von höchster Spitzenqualität. Gino hatte 4 Kinder, Alberto, Agnese, Massimo und Francesca. Gino Pigini verstarb am 1. Juli 1994 im Alter von 80 Jahren.

Lasse Philayama1946 - 1949 : Die ersten Lieferungen gehen in die USA, dann nach Kanada, Schweden, Dänemark, Argentinien, Ägypten und Pakistan, was schon kurz nach der Firmengründung beweist, welch internationaler Geist PIGINI zueigen war. Adriano Pigini wechselte zu einer neuen Arbeitsstelle.

1948 war der Beginn der ästhetischen Revolution im PIGINI Akkordeonbau, die man durch die Kooperation mit Akkordeonisten und Musikern erreichte.

1950 - 1960 : Größere Marktanteile werden erreicht, neue Kataloge werden gedruckt und an den ständig wachsenden Kundenkreis verschickt. In Zusammenarbeit mit dem finnischen Musiker, Komponist und Akkordeonlehrer Lasse Philayama, erreicht man große Marktanteile in Skandinavien. Lasse will das Akkordeon nach seinen Vorstellungen technisch weiterentwickeln und findet mit Gino Pigini einen idealen Partner um seine Ideen umzusetzen. Lasse Philayama brachte als Akkordeonpionier das PIGINI Akkordeon in Finnland voran und obwohl er und Gino Pigini unterschiedliche Sprachen hatten, gelang es ihnen Instrumente speziell für den finnischen Markt zu entwickeln und somit PIGINI Instrumente in Finnland zum großen Erfolg zu führen. Dabei konzentrierten sie sich hauptsächlich auf die Bedürfnisse der jungen Akkordenschüler und Nachwuchsmusiker. Das Ergebnis waren große Akkordeonbestellungen in den Folgejahren die den gemeinsamen Erfolg sicherten. Lasse Philayamas Lagerkapazitäten im eigenen Haus waren bald zu klein und so lagerte er die Akkordeons in seinem Swimming Pool. Eine der wohl bekanntesten Anekdoten von Lasse Philayama war : "Stoppt die Akkordeon Lieferungen für einen Monat. Sogar mein Swimming Pool ist nun mit Akkordeons voll". Nach zwei Wochen meldete er dann : "Warum um alles in der Welt sendet ihr mir keine Akkordeons mehr ? Ich habe doch schon wieder alle Akkordeons aus dem Swimming Pool abverkauft".

Die 60er Jahre : Die Akkordeonbranche steckt in einer tiefen Krise. Das Convertorakkordeon wird geboren. Es folgen Jahre  hoher Investitionen und intensiver Forschung um die höchst komplexe Convertor- Bassmechanik der PIGINI Instrumente zu entwickeln. Das Endergebnis kann sich sehen lassen. Es ist ein kleines Wunderwerk der Feinmechanik das absolut geräuscharm und störungsfrei funktioniert. Mit dieser hauseigenen PIGINI-Convertormechanik, die auch heute noch für jedes einzelne Instrument ausschließlich und vollständig im eigenen Werk hergestellt wird, besitzt PIGINI nun ein herausragendes und bis heute unerreichtes Alleinstellungsmerkmal für den gesamten Bereich der Manual 3 Instrumente. An Hochschulen und Konservatorien spricht sich schnell herum, daß der PIGINI Convertor durch seine mechanische Präzision besonders hervorsticht und durch seinen exakt spürbaren Druckpunkt im Manual 3 dem Musiker allerhöchste Griff- und Spielsicherheit vermittelt. Der PIGINI Convertor - das Meisterwerk im Akkordeon.

1968 : Kinnregister werden erstmals in PIGINI Akkordeons eingebaut.

Massimo PiginiDie 70er Jahre : Der Markt gibt erneut nach. Gino Pigini übernimmt die Firmenanteile seiner Brüder Luigi und Marino. Unter der Leitung von Gino Pigini und seiner Frau Albertina Camilletti geht es mit der Firma weiter bergauf.

1976 war das Geburtsjahr des PIGINI "Convertor 42/B", dieses Modell revolutionierte als kompaktes Convertorakkordeon die Musikschulausbildung weil es klassisches Musizieren auf dem Akkordeon ermöglichte.

1975 - 1979 : Aufgrund des stark zugenommenen Exportanteils expandiert Pigini und hat jetzt mehr als 40 Mitarbeiter beschäftigt.

1980 - 1982 : Erneute Martkteinbrüche machen einen drastischen Stellenabbau notwendig. Gino wird nun von seinem Sohn Massimo bei der Leitung der Firma unterstützt.

1980 - 1983 : PIGINI setzt einen Meilenstein mit der Entwicklung des für PIGINI wichtigsten Akkordeons - dem SUPER BAYAN SIRIUS. Der Ursprungsgedanke des SIRIUS wurde bei einem gemeinsamen Abendessen im August 1981 gelegt, als  Professor Ferdinand Lacroix ( F ) vorschlug : "Warum versuchen Sie nicht ein hochwertiges Konzertakkordeon zu entwickeln das kompakt, brilliant im Klang, mechanisch präzise, langzeitstabil und zuverlässig ist, und dessen Gewicht bei all diesen Eigenschaften nicht über 13kg liegt" ?  PIGINI nahm diese Herausforderung selbstverständlich an und alle Konstrukteure, Spezialisten und Handwerksmeister bei PIGINI machten sich an die Arbeit. Der erste SIRIUS wurde 1983 präsentiert und sein Gewicht lag bei 12,7kg. Der SUPER BAYAN SIRIUS war für PIGINI somit keine Bescherung des Schicksals sondern das Ergebnis von sehr gut durchdachter Teamarbeit und der großen Erfahrung aller Handwerksspezialisten im Hause PIGINI. Das allererste SIRIUS Modell mit der Seriennummer 001 wurde für den dänischen Akkordeonvirtuosen und Pädagogen Mogens Ellegaard gebaut.

1981 : PIGINI greift frühere Ideen über ultra-leichte Standardbass Instrumente auf und stellt nach Jahren der Entwicklung das Modell SUPER KING vor.

1990 : Massimos Schwester Francesca Pigini kommt in die Firma.

1991 : Erforschung neuer Möglichkeiten und Grenzbereiche. Schaffung einer neuen Realität : MYTHOS

1. Juli 1994 : Gino Pigini verstirbt im Alter von 80 Jahren und sein Sohn Massimo übernimmt die Leitung der Firma.

1995 : Zeit an den musikalischen Nachwuchs zu denken. Als erstes Kinder Convertorakkordeon wird das PETER PAN für Kinder ab 5 Jahren vorgestellt.

1996 : PIGINI feiert 50 jähriges Bestehen und lädt über 200 Musiker und Freunde zum gemeinsamen Firmenjubiläum ein. 

1997 wird eine neue Fabrikhalle mit hochmodernen Fertigungseinrichtungen an die bereits bestehende Akkordeonmanufaktur angebaut. Damit werden höhere Stückzahlen bei niedrigeren Fertigungstoleranzen und gleichbleibender Spitzenqualität im modernen Akkordeonbau ermöglicht.

2000 : PIGINI setzt ein neues Zeichen und stellt zur Musikmesse 2000 das "Bandoneon Adrian" (namentlich benannt nach einem angesehenen PIGINI Handwerksmeister) und als weiteren Meilenstein den "SIRIUS MILLENNIUM" mit erstmals programmierbaren Multikinnregistern vor.

März 2001 : PIGINI stellt zur Musikmesse die neue Modellserie der Folkloreakkordeons vor. In die Konstruktion der neuen PIGINI HELIPOLKA Serie mit Helikonbässen fließen alle Erfahrungen der Konzertakkordeons mit ein. 

20.+21. Juni 2003 : PIGINI Siruis Festival

PIGINI feiert unter dem Motto "Tausend in einer Nacht" eine einzigartige Veranstaltung für ein einzigartiges Instrument - den SUPER BAYAN SIRIUS. Mit dem PIGINI SIRIUS FESTIVAL in Senigallia wird die Produktion des SIRIUS Akkordeons mit der Seriennummer 1000 zusammen mit Musikern und Freunden aus aller Welt gefeiert. Gäste aus vielen Teilen der Welt nahmen an der speziellen PIGINI SIRIUS Verlosung teil, an der alle Besitzer eines Sirius teilnehmen durften. Der "PIGINI SIRIUS Nr. 1001", ein Akkordeon, das speziell für diese Veranstaltung hergestellt wurde, gewann Anna Uccelli aus dem Hans Brehme Quartett (Italien).

Prof. Viacheslav Semionov

Viacheslav Semionov

Prof. Friedrich Lips

Friedrich Lips

Prof. Owen Murray

Owen Murray

PIGINI Spezialisten boten Workshops an zu den Themen Stimmung, Aufbau und Konstruktion des SIRIUS, Alexander Spieltechnik (Claudio Jacomucci), es fanden Sessions und Meisterkurse mit berühmten Lehrern und Musikern statt. Benjamino Bugiolacci moderierte das Galakonzert im Fenice Theater und Paolo Picchio organisierte die Workshops. Bei dem Festival spielte Peter Soave (USA) die Weltpremiere des "Tango Furioso", ein Stück des venezuelanischen Komponist Aldemaro Romero, das speziell für Streichquartett und Bandoneon geschrieben wurde. Internationale Künstler wie zum Beispiel Lelo Nika, Friedrich Lips, Claudio Jacomucci, der mit der Tänzerin Kathleen Delaney auftrat, Aude Giuliano, Viacheslav Semionov, Peter Soave mit dem Rucner Streichquartett und Owen Murray spielten nicht nur hervorragende Musik, sondern fanden sich zur Freude des Publikums auch zu einer Jam-Session, einem lockeren Zusammenspiel zusammen. Die Festtage mit gemeinsamen Dinner, Meisterkursen und Workshops wurden vom Gala Konzert im Fenice Theater gekrönt. Das tausendste SIRIUS Instrument beweist einmal mehr, daß der SIRIUS weltweit das meistgespielte Konzertakkordeon an Hochschulen und Konservatorien ist.

Sirius Festival 2003

25.11.2003 : PIGINI übernimmt die Firma CEMEX, den Hersteller der traditionsreichen Akkordeonmarke "EXCELSIOR" und stellt somit wichtige Weichen für die Zukunft des Akkordeons.

2006 : PIGIN stellt mit SIMBA ein neues Mikroakkordeon für Kinder von 5 - 6 Jahren vor.

2010 : Die limitierte Auflage von 33 Stück MYTHOS ist ausverkauft und PIGINI kündigt als Nachfolge einen neuen Star an : NÓVA - die neue Klangrealität.

 
Der PIGINI Firmeneingang mit Festplakat27. - 29.06.2014 : PIGINI feiert das "PIGINI Gino100 anni" Festival zu Ehren von Gino PIGINI (1914 - 1994), des Vaters von Firmenchef Massimo PIGINI. Das Festival zu Ginos hundertsten Geburtstag stand unter dem Zeichen von Ginos Erbe an seine Nachfolger mit Blick auf die kommende Nachfolgegeneration, Massimos Sohn Federico PIGINI. Ein grandioses Firmenfest bei dem alle Lieferanten, Mitarbeiter, Musiker, die weltweiten Distributoren, Vertriebsleute und Freunde der Firma eingeladen waren und miteinander feierten. Neben der Besichtigung der Firma und Vorführungen, begleitet von Musikern wie Peter Soave, Viacheslav Semionov und Claudio Jacomucci mit Livemusik während der laufenden Produktion, fand auch ein Treffen der weltweiten PIGINI Distributoren mit Marketingbesprechung und Innovationsaustausch statt. Nach dem Festabend im Theater bei dem Ansprachen, Musikvorträge und Ehrungen stattfanden ging es zum Gala Dinner. Konzertauftritte mit Tanzchoreographie von Kathleen Delaney wobei Produktionsmaschinen und Arbeiter rhythmisch in das Geschehen integriert wurden fanden größte Beachtung. Claudio Jacomucci komponierte zu Ehren von Gino PIGINI eine Soundcoullage, bei der alle Distributoren und Musiker auf PIGINI und EXCELSIOR Akkordeons an allen Arbeitsplätzen der Firma spielten, dies brachte neben einem großartigen Akkordeonsound in der Werkshalle für alle Musiker und Zuhörer ein absolut bewegendes Gemeinschaftserlebnis. Abends spielte die PIGINI Firmenband auf und einige Musiker unter den Gästen ließen es sich natürlich nicht nehmen mit ihren Instrumenten auf die Bühne zur Band zu steigen. PIGINI hat einmal mehr gezeigt wie man neue Wege geht, Feste richtig feiert und Menschen unterschiedlichster Nationen und Generationen zusammenbringt.

2015 : Weitere Akkordeon Neuentwicklungen betreten die internationale Bühne. CARUSO - das Cassottowunder, mit neuer Turbo - Stimmplattentechnologie die bisher auch bei NOVA eingesetzt wird, und absolut sattem und druckvollen Cassottosound und BASSON COMPACT, klein, leicht und attraktiv.

2017 : Neuvorstellung PIGINI SIRIUS KYMA

Heute produziert und verkauft PIGINI mehr als 200 verschiedene Akkordeonmodelle und exportiert diese in 42 Länder.

 

 

NOVA  MYTHOS  SIRIUS  Bayan 58  Master 58  Caracter  Convertor 55  Prestige Junior  Convertor 42/B  Convertor 37/B3  Convertor 37/P3  Convertor 34/P3  Studio B2  Peter Pan  Bandoneon

Super King  Jazz Star  De Luxe  Professional  Wing  Primavera  Preludio  Helipolka  Basson

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