LIMEX MIDI ERSATZTEILE CPU SELBST PROGRAMMIEREN LIMEX MIDI SPARE PARTS kits Programmiersoftware LIMEX Handbuch MIDI Professional MPR1 MPR2 MIDI 2000 MPR3 MPR4

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Akkordeon MIDI

 

SELBST Einbauen und Programmieren !

MIDI Ersatzteile, funktionsgeprüft inklusive Programmierung. Auch für ältere Systeme ! Sensorplatinen, CPU´s, Displays, Controller, Mikrofonnachrüstung. Verleih von Midi Programmieradaptern. MIDI ausbauen und in anderes Akkordeon einbauen. Ausgebautes Midi weiterverwenden und in ein neues Akkordeon/Steirische einbauen + programmieren. Technische Beratung und Reparatur von Midisystemen, Musictech, Master, ASA, Hohner, LogicTech, Limex und viele andere...

Accordion Midi SELF installation. Midi components second hand, old school, tested, working. Midi spare parts, sensor boards, CPU´s, displays, controllers for MIDI Systems. Midi programming adapters. Used installation kits. How to reinstall a used accordion Midi system into a new accordion.

 

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Die Bilder zeigen nur einen Teil unserer Lagerhaltung

 

 

WICHTIG - BITTE BEACHTEN SIE : Bei dem Angebot auf dieser Webseite handelt es sich um GEBRAUCHTE Komponenten ! Wir sind eine MARKENUNABHÄNGIGE und vor allem professionelle Akkordeon Fachwerkstatt mit jahrzehntelanger Erfahrung, die sich produktübergreifend mit dem professionellen Einbau von MIDI Systemen, der Reparatur, Umbau, Nachrüstung und Programmierung von MIDI und Mikrofonsystemen für Akkordeon und Steirische beschäftigt. Und dabei beherrschen wir nicht nur das professionelle Stimmen von Steirischen und Akkordeons bis zum Konzertbayan, sondern eben auch die elektronischen Ausstattungssysteme. Unser MIDI Ersatzteillagerbestand wechselt ständig, geben Sie bescheid was Sie brauchen !

 

Ich möchte mein Midi System vom alten Akkordeon ausbauen und in mein neues Akkordeon einbauen. Geht das ?

Das geht ! Manche sagen zwar es geht nicht, aber das hat wohl auch seinen Grund... Denn das geht sehr wohl - wenn man weiß wie ! Der technische Umbau ist nicht schwer, aber meist scheitert es an der Neuprogrammierung der CPU. Leider ! Zum Umbauen geht man wie folgt vor : Akkordeon / Steirische zerlegen und Stimmstöcke ausbauen. Alle Sensorplatinen, CPU und MIDI Komponenten vorsichtig ausbauen. Klebestellen der Diskant- und Bassdurchführungskabel die mit Heißkleber oder Wachs verklebt sind, können mit einem einstellbaren Heißluftgebläse vorsichtig erwärmt und zur Weiterverwendung ausgebaut werden. Heißkleberreste an Kabeln, Steckern und Platinen vereist man mit Kältespray und knipst sie mit einem Elektronikseitenschneider vorsichtig ab. Evtl. beschädigte Kabel sind für einen qualifizierten Elektroniker leicht zu reparieren. Abgerissene Steckverbindungen kann man entweder direkt anlöten oder durch handelsübliche Steckverbindungen ersetzen / überbrücken. Nach der Reinigung das ausgebaute MIDI System zusammengesteckt auf den Tisch legen und einen Funktionstest durchführen. Zur Orientierung beim Wiedereinbau am besten ein Foto des komplett verkabelten Systems machen. Wenn Sie großes Glück haben, dann passen die Sensorplatinen auch in das neue Instrument, meist ist das nicht der Fall. Sollten die alten Sensorplatinen mechanisch nicht in das neue Instrument passen, gibt es bei uns Passende. Auslöten der Sensoren mit Lötsuaglitze ist nicht zu empfehlen denn bei zu langer Hitzeeinwirkung kann sich die Leiterbahn lösen. Die Sensoren lötet man vorsichtig mit einem Elektronikerlötkolben aus, indem man die 3 Anschlüsse zusammen erhitzt und den Sensor abnimmt. Dann mit dem Lötkolben und einer kleinen Lötpumpe die Lötaugen der Sensoranschlüsse von Zinn befreien. Achtung - diese Arbeit sollten nur routinierte Elektroniker machen, damit keine Leiterbahnen abgeschossen werden. WICHTIG : Beim lösen von Miniatursteckern, wie sie zum Beispiel bei Limex Systemen eingesetzt werden, auf keinen Fall am Kabel ziehen um Abreißen zu vermeiden ! Miniaturstecker nur mit einem kleinen Schraubenzieher vorsichtig drehend aushebeln und die Steckverbindung lösen. Dann die Position für die Sensorplatinen und Magnete im neuen Instrument ermitteln und markieren. Magnete in richtiger Polarität mit Cyanacrylat Sekundenkleber (und Aktivator) im gut belüfteten Raum (mit Absaugung) aufkleben und dabei das Instrument abdecken, denn Cyanacrylatkleber greift Kunststoffe an und hinterläßt beim Aushärten eine weiße Schicht. Sensorplatinen im Instrument gut befestigen, sie dürfen nicht schwingen. Die Hall IC Sensoren auf der Bestückungsseite der Sensorplatinen so einlöten, daß die Beschriftung der Sensoren nach Außen zum Magneten hin zeigt.  Alle MIDI Komponenten in umgekehrter Reihenfolge des Ausbaus in das neue Instrument einbauen. Jetzt müssen Sie nur noch das Midisystem neu programmieren, denn die Sensoren müssen auf die geänderte Mechanik neu eingestellt, und die Steuerfunktionen programmiert werden. Und genau daran scheitert der Umbau meistens ! Verschiedene gebrauchte Programmieradapter mit Programmieranleitung gibt es bei uns - auch für die älteren Systeme. Sie können aber zum Programmieren auch vorbeikommen. Denn - Sie werden es nicht glauben : Wir reparieren und programmieren auch noch die älteren MIDI Systeme wie zum Beispiel das Hohner Midi oder das Limex Midi Professional 1 (MPR1) Midi 2000, das MPR2 und MPR3.

 

Ich habe mir ein gebrauchtes Akkordeon gekauft in dem ein MIDI eingebaut ist, aber es läuft nicht und ich habe auch kein Anschlußkabel. Meine Midi Werkstatt rät dazu es auszubauen. Aber welches System ist das eigentlich, funktioniert es vielleicht noch, wo finde ich Handbücher, Anschlußkabel, Ersatzteile und jemanden der es mir zum laufen bringt ?

Also das ist nichts neues. Die Tendenz gebrauchte Instrumente vorschnell zu "entorgeln" und ein MIDI komplett herauszureißen ist oft sehr hoch, besonders dann wenn ein Neues verkauft werden soll... Im Grunde dreht es sich fast immer nur um eine andere CPU mit anderen (vermeintlich besseren?) Funktionen, denn Sensorplatinen und Kabelsätze sind bei den meisten Midisystemen technisch sehr ähnlich aufgebaut. Beim Verband der Servicestationen Musikelektronik e.V. www.vsm-service.de finden Sie eine Auflistung von deutschen Fachwerkstätten, die Ihnen da evtl. weiterhelfen können. Sie haben sich ein gebrauchtes Akkordeon / Steirische mit eingebautem Midi System gekauft und möchten wissen ob das Midi noch funktioniert ? Fehlen Ihnen Ersatzteile ? Ist das System unvollständig weil die Anschlußkabel fehlen ? Treten Fehlfunktionen auf ? Möchten Sie bei den früheren Midisystemen Steuerbefehle oder Program Changes umprogrammiert haben ? Sie können Ihr Midi nicht bedienen weil Sie kein Handbuch dazu haben ? Möchten Sie ein gebrauchtes MIDI in Ihr Zweitakkordeon selbst einbauen ? Da können wir weiterhelfen.

 

Ich habe mir ein gebrauchtes MIDI gekauft das aus einem Akkordeon ausgebaut wurde und will es in mein Akkordeon einbauen. Geht das ? Muß ich es nach dem Einbau neu programmieren ?

Viele gebrauchte Midisysteme die aus Akkordeons ausgebaut wurden funktionieren meist noch gut und werden im Ebay im Vergleich zu neuen Midisystemen sehr günstig angeboten. Meist wird ein MIDI deswegen ausgebaut weil das alte Akkordeon und das ausgebaute Midi nicht zusammen, sondern natürlich extra, verkauft werden sollen oder weil im alten Akkordeon kein MIDI mehr gebraucht wird. Der Ausbau eines gebrauchten Midis wird nicht selten als notwendige "Rückbaumaßnahme" zum schnellen Weiterverkauf betrachtet. Und beim sogenannten "Entorgeln" ist man (im Gegensatz zum Einbau) oft nicht zimperlich. Deswegen ist es sehr wichtig genau hinzusehen und einen fehlerfreien, funktionsgeprüften KOMPLETTAUSBAU des Midisystems ohne Beschädigungen zu kaufen. Und die Frage ob das Midisystem nach dem Ausbau funktionsgeprüft wurde und auch einwandfrei funktioniert sollte man dem Verkäufer grundsätzlich immer stellen ! Finger weg von den "zusammengewürfelten" Midikits, die aus Komponenten verschiedener MIDI Modellgenerationen bestehen. MIDI Einbaukits aus "Sammelentsorgungsaktionen" laufen nicht ! Bei ausgebauten Midisätzen fehlt oft das Diskant- und das Bassdurchführungskabel, denn die Kabel sind verklebt und werden beim Ausbau zu gerne abgezwickt oder beschädigt. Versierte Elektroniker können diese Kabel aber problemlos durch eigene Nachfertigung ersetzen. Ein komplettes System sollte also CPU, Sensorplatinen, Mikrofonplatinen, alle Anschluß- und Verbindungskabel, Bedienteil / Controller, Instrumentenanschlußkabel mit Netzteil, Bedienungsanleitung und evtl. ein optionales Display mit Schwanenhalsmikro und ein Echo / Hallmodul enthalten. Fehlende Teile können Sie aus unserem Ersatzteilbestand ergänzen. Wenn bei Ihrem Einbausatz kein Mikrofonsystem dabei ist können wir das ergänzen. Nach dem Einbau des Midikits ist eine Programmierung notwendig, um die Midi CPU auf wechseltonig (diatonisch) für die Steirische, oder gleichtönig (chromatisch) für das Akkordeon einzustellen, den Sensoren die richtigen Noten und Steuerfunktionen zuzuweisen, den Drucksensor der Balgdynamik zu justieren, und festzulegen auf welchen MIDI Kanälen gesendet wird. Ja - UND GENAU DA LIEGT AUCH DER HAKEN ! Denn Sie werden nur ganz wenige Midispezialisten und Einbauwerkstätten finden, die Ihnen diese Arbeit machen (wollen). Deswegen werden auch viele noch gut funktionierende, ausgebaute Midis für ein paar Euro recht günstig angeboten. WICHTIG : Klären Sie am besten VOR dem Kauf eines gebrauchten Midis, ob das System (noch..) programmiert werden kann und Wer Ihnen das System programmiert (programmieren will).

 

Wie schnell muß ein MIDI sein und welche Funktionen brauche ich überhaupt ?

Das ist eine recht müßige Diskussion, bei der manche Hersteller damit werben, ein paar lumpige Gigahertz würden heute den Unterschied zwischen einem besseren oder schlechterem Midisystem ausmachen. Blödsinn. Tatsache ist doch : Der menschliche Körper besitzt überhaupt kein Sinneswahrnehmungsorgan das schneller als ca 1/50 bis 1/60 Sekunde ist ! Im Klartext : Der Mensch kann pro Sekunde maximal 50 bis 60 Informationen aufnehmen und verarbeiten, das entspricht in etwa biologischen 50 - 60Hz ! Und viele ältere Midisysteme, die z.B. im Jahr 1999 über 2000,- DM gekostet haben, laufen auch heute noch wie am Schnürchen. Die haben zwar nicht die neuesten Features, aber auch sehr virtuose Akkordeonisten und Steirerspieler merken bei hoher Spielgeschwindigkeit so gut wie fast keine Anspracheverzögerung. Dafür funktionieren viele dieser alte MIDI Systeme einfach gut und zuverlässig. Eben "old school". Und Ersatzteile gibt es genügend am Gebrauchtmarkt denn solche Systeme sind genügend verkauft worden. Man muß eben nur wissen was zusammenpaßt und wie man es richtig programmiert. Aber vor allem sind ältere Midisysteme noch UNKOMPLIZIERT. Und zur Bedienung braucht man noch keinen Programmierkurs. Die nächste Midi Generation der Zukunft speichert dann ja vielleicht in Echtzeit die gespielten Stücke, Spielzeit und GPS Position ab und meldet das online gleich dem Finanzamt, der Künstlersozialkasse und der GEMA .... Nein - Spaß beiseite - Die Frage ist doch nicht was das allerneuste Midisystem heute alles kann und mit welch tollen Funktionen es den Kunden wieder neu begeistern will, sondern umgekehrt - was der Akkordeonist wirklich braucht und was er mit seinem Midi überhaupt machen will ! Probieren Sie doch einmal auf einem PIGINI SUPER KING High-End Akkordeon, mit einem Tastenhub von ca 4mm, mit der Midifunktion "Tastenanschlagsdynamik" zu spielen ? Sie werden sich wundern ! Um es einmal ganz deutlich zu sagen : Das allerneuste und modernste Midisystem ersetzt eben auch keine gute Akkordeonausbildung ! Und mancher wäre recht gut beraten wenn er sich das Geld für das allerneuste Midi Upgrade sparen würde und besser in qualifizierten Akkordeonunterricht investierte...  Ein Akkordeonist / Steirerspieler mit einer guten Ausbildung (entschuldigen Sie bitte, aber das Kommentar muß an dieser Stelle einfach kommen)  -  DER ALS SOLIST AUCH OHNE MIDI SAUBER SPIELEN KANN - der kann auch mit einem älteren Midi noch sehr gute Live Auftritte und Soloparts abliefern und beherrscht es, sein Publikum zu begeistern. Wer aber seinen Auftritt zuhause am PC vorprogrammieren will und sich gerne als Karaoke Animateur und Digital Bellow Discjockey betätigt, für den gibt´s ja die neusten Systeme... Und dann gibt es ja auch noch Keyboards... Entschuldigen Sie bitte das absichtlich provokative, kritische Kommentar, aber wenn Sie meinen daß ein Akkordeon Midisystem heutzutage nach ein paar Jahren schon veraltet ist, dann brauchen Sie ab hier gar nicht mehr weiterlesen.

 

Ich spiele mit meinem MIDI schon seit vielen Jahren und habe mich sehr an die Bedienung gewöhnt. Es funktioniert gut und ich bin zufrieden. Jetzt muß es repariert werden aber ich finde keinen der mir das macht. Zuerst wollte ich wechseln, habe auch schon verschiedene neue Midis ausprobiert, aber die Bedienung gefällt mir bei keinem. Außerdem will ich mich nicht umstellen ! Am liebsten möchte ich mein altes MIDI weiterspielen. Was soll ich mit meinen ganzen Soundeinstellungen und Presets machen ? Muß ich bei einem neuen MIDI tagelang programmieren bis alles wieder so läuft wie zuvor ?

Ja ich weiß - das mit der "Umstellung" ist so eine Sache. Die meisten Musiker bekommen da recht schnell sehr befremdliche Gefühle. Und das nicht nur bei der Umstellung auf ein neues MIDI. Bei vielen reicht schon der Wechsel auf ein neues Akkordeon aus, weil eben alles anders ist und man sich wieder neu orientieren muß. Um Ihre Frage zu beantworten : Da gibt es nur 2 Möglichkeiten. Entweder Sie kaufen sich ein neues MIDI und stürzen sich in die Programmierung oder Sie finden Einen der Ihr Altes repariert. Die Dinge die wir gewohnt sind, empfinden wir ja normalerweise als angenehm. Never change a running system ! Play and enjoy !

 

Kann ich mein MIDI Selbst einbauen ?

Das haben Sie doch schon entschieden. Sonst hätten Sie nicht gezielt nach dieser Webseite gesucht und würden diesen Text nicht lesen. Genauso wie sich viele Feinmechaniker mit der Akkordeonreparatur beschäftigen, beschäftigen sich viele Elektroniker mit MIDI und MIKRO Einbau in Akkordeon und Steirische. Durch Selbsteinbau können Sie ihre eigene Qualität herstellen, Sie müssen Ihr Instrument nicht aus der Hand geben, es nicht versenden und das damit verbundene Transportrisiko in Kauf nehmen. Sie wollen sich für die gröberen Auftritte ein leichtes "Reedless Akkordeon" ohne Stimmplatten als "Schweineorgel" Zweitakkordeon selbst aufbauen und dabei nicht gleich 1000,- Euro nur für die Grundausstattung eines neuen Systems ausgeben ? Durch Selbsteinbau sparen Sie die Einbaukosten und den Handelsaufschlag. Mit einem gebrauchten Midikit sind technisch versierte Kunden in der Lage ein Midisystem völlig unabhäng in Ihr Akkordeon SELBST einzubauen. Somit sparen Sie die Einbaukosten und bei manchen Produkten einen deutlichen Gewinnaufschlag auf den Grundpreis des Einbausatzes.

 

Wie entferne ich den gräßlichen Heißkleber ? 

Auweia ! Wir wissen : Bei High End- und Konzertakkordeons ist es definitiv instrumentengerechter und auch sinnvoller Kabeldurchführungen mit Stimmplattenwachs zu vergießen und auf den allseits so geliebten, schrecklichen Heißkleber tunlichst zu verzichten. Warum wohl ? Heißkleber härtet zwar schnell aus, der Einbau kostet weniger Zeit, er kann aber aus dem Instrument nicht entfernt werden ohne Beschädigungsspuren zu hinterlassen ! An einem Ferrari findet man auch keine Konstruktionselemente wie Kabelbinder, Lüsterklemmen, Einschneidverbinder und Blindnieten, sondern nur technisch saubere Lösungen. Es ginge doch viel einfacher, aber Heißkleber ist ja auch schwer zu entfernen und dieser durchaus gewünschte Ankereffekt wird oft noch durch territoriale Superklebermarkierungen verstärkt, damit das MIDI beim Ausbau auch garantiert auseinanderreißt... Manchmal kann man schon froh sein wenn der Balg nicht auch noch mit Heißkleber ans Gehäuse geschweißt wurde.. Dabei gibt es heute Kleber die gut halten und schonend zu entfernen sind, wenn man sein Akkordeon vielleicht doch einmal wechselt und das MIDI ausgebaut werden muß. Wenn wir jetzt zusammenfassend den Begriff "MIDI Einbauqualität" in einer mathematischen Funktion darstellen wollen, bei der auf der Y-Achse die Menge von Heißkleber und auf der X-Achse die MIDI Einbauqualität dargestellt ist, dann ergibt sich folgende resultierende Kurve : "Mit zunehmender Verwendung von Heißkleber nimmt die MIDI Einbauqualität exponentiell ab" ! Ach übrigens - Es gibt doch tatsächlich noch MIDI Spezialisten aus den guten alten "Grundlagen der Elektronik" die Ihre Kabeldurchführungen schonend mit Stimmplattenwachs vergießen und ihre Kabelbäume nach guter alter Schule sauber mit dem Wachsfaden ausbinden.   Ende der Einleitung.   Und jetzt zur Beantwortung Ihrer Frage. Klebestellen der Diskant- und Bassdurchführungskabel die mit Heißkleber oder Wachs verklebt sind, können mit einem einstellbaren Heißluftgebläse mit Punktstrahldüse vorsichtig erwärmt und zur Weiterverwendung ausgebaut werden. Heißkleberreste an Kabeln, Steckern und Platinen vereist man mit Kältespray und knipst sie mit einem Elektronikseitenschneider vorsichtig ab.

 

Ich habe mir für mein Zweitakkordeon ein gebrauchtes MIDI gekauft und bin gerade beim Einbau. Aber in meinem Akkordeon finde ich keinen Platz um das Balgkabel zu verlegen. Ich spiele ein Folkloreakkordeon mit Helikonbass. Was kann ich machen ?

Bekannterweise haben Helikonbass Akkordeons einen Winkelbasstimmstock der bis auf ein paar Millimeter fast den gesamten Balginnenraum ausfüllt. Da ist - wenn überhaupt - nur wenige Millimeter Platz. Der reicht vielleicht noch für sehr dünne Balgkabel, aber nicht für die breiten Flachbandkabel. Was kann man da machen ? Es gibt 2 Lösungen. 1.) Winkelbass Stimmstock ausbauen und an der Stirnseite durch die Kanzelle die Randdicke ertasten oder von außen mit der Schiebelehre messen und ausrechnen. Bei fast allen Winkelbasstimmstöcken kann man den Rand um ca 2-3mm vorsichtig kürzen, am besten auf einer kleinen Bandschleif- oder Hobelmaschine. Wenn das immer noch nicht reicht und das MIDI unbedingt rein muß (und das muß es ja wohl immer wenn es verkauft werden soll..)  kann man den Stimmstock seitlich etwas versetzen. ACHTUNG : Das kann die Stimmung negativ beeinflussen, wirkt sich bei Helikonbassinstrumenten aber durch die relativ großen Luftöffnungen nicht sehr stark aus. Falls doch müßte man nachstimmen. Zuerst die Versetzungsmöglichkeit prüfen : Stimmstock kippen, die Symmetrie zu den Tonklappenöffnungen begutachten und entscheiden ob eine seitliche Versetzung machbar und sinnvoll ist. Falls ja, am Stimmstock Befestigungsanschlag die Stirnseite etwas abschleifen und auf der gegenüberliegenden Seite einstellbare Distanz Anschlagschrauben anbringen, mit diesen muß der Stimmstock dann sauber ausdistanziert werden. WICHTIG : Die Stimmung prüfen, alle Bässe müssen nach der Versetzung oktavrein klingen. Den Balg anbauen und die Freigängigkeit des Balgkabels prüfen. Zweite Möglichkeit : Falls kein Platz durch Stimmstockumbau zu schaffen ist, kann man das Balgkabel auch in einer einzigen großen "V" Form durch den Balg legen, an der V - Spitze eine lange weiche Spiralfeder anbringen welche am Balgrahmen und am Kabel angebracht ist, es in Position hält und die Balgbewegungen ausgleicht. Dabei muß das Balgkabel mechanisch so fixiert werden, daß es keinen Kontakt zu den Stimmplatten hat und beim schließen das Balgs nicht zwischen Diskant- und Basstimmstöcken eingeklemmt wird.

 

Ich spiele ein MPR2 Midisystem und will es mit einem Mikrofonsystem nachrüsten. Es heißt aber das geht nicht, denn das MIDI ist zu alt und die Teile gibt es nicht mehr. Am Alten wird nichts mehr gemacht und ich soll ein komplett neues Midi mit Mikro kaufen. Mein Midi läuft aber noch einwandfrei und ist mir auch viel zu schade zum wegwerfen. Und ich sehe auch überhaupt nicht ein, daß ich ein neues Midi kaufen soll, schließlich hat mein Altes damals schon genug gekostet. Die tollen neuen Funktionen brauche ich nicht und ich will sie auch nicht, denn ich bin mit meinem Midi sehr gut eingespielt und komme prima zurecht ! Mein Musikkamerad spielt mit 2 außen angeschlossenen Schwanenhalsmikros aber das sieht einfach schrecklich aus und ich will keine Christbaumverkabelung an meinem Akkordeon haben. Was kann ich machen um mein Midi mit einem hochwertigen, internen Mikrofonsystem nachzurüsten ?

Einiges ! Aber zunächst einmal : Never change a running system ! Play and enjoy ! Da muß man halt den Lötkolben in die eigene Hand zu nehmen. Viele - aber eben nicht alle "Systemspezialisten" - haben eine solide Berufsausbildung in "Grundlagen der Elektronik", und eine Wochenend Kaffee Schulung kann das halt auch nicht ersetzen. Aber um Ihre Frage zu beantworten : Das geht selbstverständlich und es gibt sogar zwei Lösungen. Erste Lösung : Sie besorgen sich am Gebrauchtmarkt die nötigen Mikro Professional Komponenten. 1 x Bedienungsanleitung, 1 x Mikroplatine Diskant,1 x Mikroplatine Bass, 1 x Mikromodul und falls nötig optional dazu noch, 1 x Effektmodul für den Echoeffekt und 1 x Controller, und rüsten diese einfach nach. Beim MPR2 sind am Midisystem bereits alle nötigen Kabel und Anschlußstecker für die Nachrüstung der Mikro Komponenten vorhanden und alle Komponenten sind steckbar. Sie brauchen nichts löten und auch nichts programmieren. Die Mikro Nachrüstung bei anderen Midigenerationen und Modellen funktioniert sinngemäß mit den passenden Nachrüstkomponenten. Zweite Lösung : Sie installieren neben dem Midi das HAtools Konzertmikro. Dabei können Sie entweder das Konzertmikro parallel neben Ihrem Midi mit einer separaten Ausgangsbuchse betreiben. Natürlich können Sie das Konzertmikro nicht über den Limex Controller regeln, aber falls es keine Nachrüstkomponenten mehr gibt, ist ein unregelbares Mikro immer noch besser als kein Mikro. Falls Sie beispielsweise ein Limex Anschlußkabel für ein nachgerüstetes Mikrofonsystem benutzen möchten, können Sie die NF Audioausgänge des Mikrofonsystems auf die bisher nicht genutzten Pins Ihrer Akkordeon Ausgangsbuchse legen. Falls Sie ein "Adapterkabel Midi" (die Kabelpeitsche die an das Steuerkabel gesteckt wird) ohne Audiostecker haben, müssen Sie dieses Kabel jetzt nur noch gegen ein "Adapterkabel Midi+Mikro", mit den Steckern für Netztadapter, Midi Ausgangssignal und 3 x 6,3mm Klinkenstecker für die Audioausgangssignale ersetzen. Aber es geht viel einfacher. Versierte Elektroniker zwicken die angespritzte 6polige DIN Buchse  an der Kabelpeitsche einfach ab, ersetzen diese durch eine Lötbuchse und erweitern sich das Adapterkabel selbst, indem sie für die benötigten Audioausgänge an Pin 2+4+6 gegenüber Masse, drei abgeschirmte Audiokabel mit 6,3mm Klinkenstecker anlöten.

 

Ich habe ein MPR2 Midi mit Mikro D+B für Diskant und Bass und will es auf D+B+V+R upgraden für Diskant + Bass + Vocal (Gesang) + Hall. Die Neuteile zum Nachrüsten bekommt man ja leider nicht mehr. Deswegen habe ich mir im ebay ein gebrauchtes Schwanenhalsmikro und ein Echomodul besorgt und angesteckt. Aber das Schwanenhalsmikro läuft nicht und es kommt auch kein Echoeffekt raus. Woran liegt das ? 

Am Mikrofonmodul. Es gibt verschiedene Mikrofonmodule, eines für D+B, für D+B+V und eines für D+B+V+R. In Ihrem Fall brauchen Sie das Mikrofonmodul D+B+V+R (Reverb) für Diskant + Bass + Vocal + Hall. Das Echomodul stecken Sie auf der Mutterplatine (Verteilerplatine) im Bass an. Auf der Mutterplatine ist auch das Mikrofonmodul aufgesteckt. Entweder Sie tauschen Ihr Mikrofonmodul D+B gegen ein gebrauchtes D+B+V+R Modul aus, dann läuft es. Es geht aber auch einfacher. Es gibt nur ein einziges Mikrofonmodul, die verschiedenen Modulkonfigurationen unterscheiden sich nur durch andere Signalwege. Dazu muß man lediglich an der richtigen Stelle ein paar SMD Koppelkondensatoren einsetzen / umlöten. Dann läufts. Näheres auf Anfrage.

 

Mein MIDI Adapterkabel hat 3 Klinkenstecker für die Mikrofonausgänge, welches SIgnal liegt wo an ? 

Die drei 6,3mm Klinkenstecker führen die Audiosignale des Mikrofonsystems. Die Klinkensteckerbelegung hängt davon ab welche MIDI Modellgeneration und welche Mikrofon Systemvariante Sie haben.

Beim MPR1 : Die zwei schwarzen Klinkenstecker sind mit dem Stereosignal der beiden Diskantmikro Kanäle belegt. Das Bassmikro wird auf diese beiden Signale mit  draufgemischt, mit dem Poti am MPR1 Mikromodul kann man den Pegelanteil des zugemischten Bassignals einstellen. Der rote Klinkenstecker ist nicht belegt.

Beim MPR2 + MIDI 2000 gibt es drei Schaltungsvarianten :

1.) Mikro D+B = Diskant in Stereo und Bass in Mono. Die zwei schwarzen Klinkenstecker sind mit dem Stereosignal der beiden Diskantmikro Kanäle belegt. Der rote Klinkenstecker führt das Bassmikrosignal. Das ist die Standardbelegung beim Mikro ohne Controller.

2.) D+B+V = Diskant + Bass + Gesang (Vocal) in Mono. Ein schwarzer Klinkenstecker ist mit dem Monosignal des Diskants belegt, der andere schwarze Klinkenstecker mit dem Bassignal. Der rote Klinkenstecker führt das Gesangsmikrosignal.

3.) D+B+V+R = Diskant in Stereo + Bass + Gesang + Effektausgang. Die beiden schwarzen Klinkenstecker enthalten das Stereosignal der Diskantseite und mittig dazugemischt das Signal von Bass- und Gesangsmikro. Der rote Klinkenstecker führt das Effektsignal (Hall oder Echo) der Diskantseite und des Gesangsmikros. Für die Auskopplung des Effektsignals am roten Klinkenstecker muß ein Echo- oder Hallmodul angeschlossen sein.

Beim MPR3 + MPR4 :

Die Klinkenstecker des neuen Adapterkabels haben mit grau, schwarz und lila lediglich andere Farben bekommen, der elektrische Anschluß ist der gleiche wie beim älteren Adapterkabel mit zwei schwarzen und einem roten Klinkenstecker. Diese beiden Adapterkabel sind untereinander austauschbar. Die Standardkonfiguration der drei Stecker ist : Der graue und schwarze Stecker führt die Audiosignale der Diskantmikros, Bassmikros und des Vocalmikros. Der lila Stecker führt das Effektsignal. Die Schaltungsvarianten welcher Stecker welches Audiosignal führt kann mit der LIMEX Software mit Passwortfreischaltung eingestellt werden. Siehe auch : Wie wird ein MIDI programmiert ?  > Programmieren von MPR3 ohne Programmieradapter.

 

Welche Pinbelegung  hat die Ausgangsbuchse bei MIDI Systemen ?

Jeder Hersteller hat eigene Anschlußkabel, diese sind untereinander natürlich nicht kompatibel. Hier ein paar Beispiele :

Beim EXCELSIOR Midisystem MIDIVOX 3 ist die Pinbelegung der 8poligen Ausgangsbuchse : Pin1 = +3V Led+Display Power, Pin2 = Abschirmung Mikrosignal, Pin3 = Mikrofonsignal, Pin4 = +9VDC, Pin5 = Midi Out, Pin6 = Fußpedal, Pin7 = Fußschalter, Pin8 = Ground. 

ALLE Limex Systeme haben eine EXAKT GLEICHE Steckerbelegung mit einer 6 poligen DIN Ausgangsbuchse mit Mittelstift. Das heißt : Das Akkordeon Anschlußkabel (Steuerkabel) kann an jedes Instrument angesteckt werden das mit einem MIDI- oder Mikrosystem dieses Herstellers ausgestattet ist. Pinbelegung : Pin 1 = +9V (Betriebsspannungsversorgung Pluspol), Pin 2 = NF Signal Diskant 1 (Mono) 6,3mm Klinkenstecker Schwarz, Pin 3 = Masse (Minuspol), Pin 4 = NF Signal Bass 6,3mm Klinkenstecker Schwarz, Pin 5 = Midi Out (Midi Datensignal), Pin 6 = NF Signal Diskant 2. Kanal (bei Stereo) oder NF Signal Vocal (Gesangsmikro), Klinkenstecker Rot.

 

Ich habe ein Limex MIDI mit Mikro und spiele über Kabel. Ich habe aber auch einen Sennheiser Mikrofonfunk und will ihn anschließen um mit meinem Akkordeon drahtlos spielen zu können. Mein Limex Mikro System hat 2 Mikrofon Ausgangssignale für Diskant und Bass, ich brauche aber ein Gesamtsignal, weil mein Funksender nur einen Mikrofoneingang hat. Kann ich die beiden NF Signale einfach zu einem Signal zusammenklemmen ? Und woher nehme ich die Betriebsspannung für das MIDI ?

Die Audio NF ~ Signale des Akkordeons, von Diskant- und Bass werden über einen Widerstandsteiler zu einem Summensignal zusammengeführt. Man kann diese Schaltung auch erweitern und ein drittes Audio NF ~ Signal von einem Schwanenhals oder Headset Gesangsmikro über einen weiteren 10k Widerstand auf den Summenpunkt führen. Dadurch kann man alle Akkordeon Mikrofonsignale mit einer einzigen Funkstrecke übertragen und spart sich somit eine zweite Funkstrecke und die damit verbundene erhöhte Außenbeschaltung am Akkordeon. Der Widerstandsteiler wird in einem Stecker des Adapterkabels vom Akkordeon zum Funksender eingebaut. Genügend Platz dafür findet man im 6poligen DIN Akkordeon Anschlußstecker. Verwenden Sie kleine Widerstände und löten Sie diese im Steckergehäuse direkt auf die Steckerpins. Die genaue Schaltung finden Sie hier. Die Betriebsspannung für das MIDI holt man sich am besten von einer 9V Powerbank oder Akkupack. Die beiden Anschlüsse der Powerbank +9V und Minus führen Sie auf den Akkordeon Anschlußstecker. Genaue Pinbelegung siehe "Welche Pinbelegung  hat die Ausgangsbuchse bei MIDI Systemen"

 

Wie kann ich mein Akkordeonmikro mit einem Drahtlos Mikrofonfunk erweitern ?

Recht einfach. Wenn Sie einen beliebigen Mikrofonfunk wie z.B. Sennheiser, AKG oder Beyerdynamic haben und diesen an Ihr Mikrosystem anschließen wollen finden Sie hier die Lösung.

 

Welches Funkset soll ich nehmen ? Es sollte mindestens ein nicht zu billiges "true diversity" System mit 2 Antennen sein. Warum ? Der Funksender wird oben am Bassriemen angebracht, direkt unter dem Bassdeckel befindet sich die Bassmechanik die im Spielbetrieb ständig bewegt wird. Das bedeutet daß direkt vor der Senderantenne viele Metalldrähte bewegt werden, HF technisch betrachtet ist das wie wenn man vor einer Sendeantenne einen Sack mit Nägeln immer kräftig schüttelt. Das kann bei preisgünstigen Systemen, wie z.B. dem WMS 40 Wireless Set von AKG zu häslichen Hochfrequenzstörungen und Rauschen im Lautsprecher führen. Akkordeonisten die beim Live Auftritt mit Funkmikro schon mal kräftige Signalaussetzer und Störungen hatten steigen da gerne schnell auf einen hochwertigen Mikrofonfunk um. Ein Geheimtip ist das Sennheiser EW100 G3 mit Taschensender, es funktioniert wirklich absolut übertragungssicher aber hat natürlich seinen Preis. Oder Sie lassen sich von Ihrem Musikfachhändler beraten und zeigen ihm dazu diese Webseite. Wenn Sie schon einen Mikrofonfunk besitzen kann dieser an das Akkordeonmikro angepaßt werden.

 

Ich spiele meine Auftritte über Kabel und will mir ein Funksystem für Midi und Mikro zulegen. Manche Funksysteme kosten aber mehr als ich für meine Steirische bezahlt habe und das sehe ich nun wirklich nicht ein ! Kann ich an mein Midi System auch einen herstellerunabhängigen Funk anschließen ?

Das können Sie und dazu gibt es folgende Lösungen.

1.) Geheimtip : Der AUDIO-MIDI-Funk Wireless von www.simpl-technology.de überträgt nicht nur das Midisignal, das Stereo Mikrofonsignal sondern auch noch ein Audio Stereosignal für ein In Ear Monitoring System.

2.) Midifunk " Midibeam" von Panda Audio. Midifunk System paßt auch für Limex MPR3 / MPR4 Systeme. Das System basiert auf dem Midifunk " Midibeam" von Panda Audio www.panda-audio.com Es ist kein Eingriff oder Umbau an Ihrem Instrument nötig. Einfach anstecken - fertig ! Der Vorteil liegt darin das man einen Funk für verschiedene Instrumente einsetzen kann. Der MIDI Funk ist abnehmbar und kann an jedem beliebigen anderen Midi Instrument eingesetzt werden. Das Instrument wird durch eine 10.000 mAh Powerbank versorgt und erreicht eine Laufzeit von ca. 17 Stunden. Der Funk wird durch 2 x AAA Batterien gespeist und hat, abhängig von der eingestellten Sendeleistung, eine Lauftzeit von bis zu 60 Stunden. 

 

Welche Midi Sensorplatinen gibt es ?

Die Digitalsensoren der älteren Midigenerationen schalten digital nur Ein und Aus. Das Sensorgehäuse der Digitalsensoren ist rechteckig. Sie werden zum Beispiel u.a. auch beim Hohner Midi oder dem Limex MIDI MPR1, MPR2, Midi 2000 und auch bei den ersten MPR3 Midi Serien ab Bj 2001 eingesetzt. Bei Midisystemen häufig verwendete Digitalsensoren sind z.B. CS3013, OHN3020, UGN3120. Analog Sensoren (das ist die neuere Technik) werden beim MPR3 und MPR4 verwendet. Das Sensorgehäuse der Analogsensoren ist rechteckig mit seitlich trapezförmiger Abschrägung. Beim MPR3 funktionieren sie nur dann, wenn dort auch Analog-Sensoren verbaut wurden, denn die CPU muß dafür ausgelegt sein. Bei Midisystemen häufig verwendete Analog Hallsensoren sind z.B. 350 538C, 42E131 und 503. Mit Analogsensoren kann ein Tastenabgleich durchgeführt werden, mit den älteren Digitalsensoren nicht. Sie haben eine Midi Sensorplatine und wollen wissen welche es ist und wo sie hinpaßt ? Wenn die Sensoren rechteckig sind ist es eine Platine für Digital Hallsensoren (die ältere Technik).  Wenn die Sensoren rechteckig sind mit seitlicher trapezförmiger Abschrägung, dann ist das eine Platine für Analog Hallsensoren (die neuere Technik).

 

Welche verschiedenen MPR3 CPUs gibt es ?

Zeigt das Display beim Einschalten MPR3-L an, ist es eine "Light" CPU mit einfachen Funktionen (ab Bj 2001) . Zeigt es beim Einschalten "MPR3-P" an, ist es eine schnelle "Professional" CPU. Mit dem "Professional" Midi kann man auch Midifiles und Styles spielen. Die Steckverbindungen passen, zum Upgraden von L auf P muß programmiert werden. Hat die CPU keinen Balgdrucksensor, dann ist es eine CPU ohne Midifunktion und nur für die Mikrofonsteuerung ausgelegt, im Display wird beim Einschalten dann "Mikro V.x" angezeigt.

 

Welches MPR3 Mikrofonmodul habe ich und wie wird es konfiguriert ?

Die älteren MPR3 Mikrofonmodule (TDA7319) haben größere SMD Widerstände. Für die Konfiguration des Mikrofonsystems auf die Varianten D+B+V+R (Diskant + Bass + Vocal + Reverb) müssen SMD Widerstände umgelötet werden um die NF Signale auf die entsprechenden Ausgänge zu schalten. Die neueren MPR3 Mikrofonmodule (TDA7439) haben kleinere SMD Widerstände und die Konfiguration des Mikrofonsystems auf D+B+V+R (Diskant + Bass + Vocal + Reverb) kann über die Programmierung vorgenommen werden.

 

Welche Effektmodule gibt es ?

Das ältere Echomodul (Platine LX0099, IC PT2399S) mit 5 Lötanschlüssen, in einer schwarzen Box mit Anschlußkabel, kann für MPR2 + MPR3 verwendet werden. Es hat beim Anschluß an MPR2 + Midi 2000 einen 8poligen Stecker und beim Anschluß an MPR3 einen 5poligen Stecker. Das Echomodul eines älteren MPR2 kann man durch Umlöten des 8poligen auf einen 5poligen Anschlußstecker weiterverwenden und auch an ein neueres MPR3 anschließen. Das Modul hat 2 Potis, mit "Gain" stellt man die Stärke des Echoeffekts und mit "Rate" die Echogeschwindigkeit ein. Das neuere "Effektmodul EM16" für MPR3 ist als Sandwich - Platine außen auf die schwarze CPU Box aufgeklebt und hat einen 5poligen und einen 2poligen Anschlußstecker. Über den Controller lassen sich verschiedene Halleffekt- und Echoprogramme abrufen.

 

Welche Midi Controller gibt es ?

Bei ital. Midisystemen sitz der Controller am Display im Grill, das spart Platz. Bei Limex MIDI Systemen werden Controller ab Generation MIDI 2000 + MPR2 eingesetzt. Der MC3 Controller dient nur zur Mikrofonbedienung. Der MC5 Controller ist für Mikrofon- und Midibedienung. Den älteren MC10 Controller erkennt man an Potis mit Anschlag. Die ersten Modelle hatten noch angespritzte Wipptasten die gerne abbrechen. Bei ausgebrochenen Wipptasten kann man das Gehäuse retten indem man gleiche Knackfroschtaster mit längerem Drückerstift einlötet, es gibt aber auch Ersatzgehäuse mit Drucktasten zum auswechseln. Den neueren MC10 Controller erkennt man an Digitalpotis ohne Anschlag, die man durchdrehen kann, und Druckknopftasten, er ist mit Intro / Fill In / Ending / Break / Variation / beschriftet, man kann damit Midifiles und Styles abrufen, er ist nicht abwärtskompatibel.

 

Welche Displays gibt es ?

Bei italienischen Midis wie Master oder Musictech, sitzt das Display meist im Grill und ist auf der CPU Platine integriert. Bei Limex Systemen ist das erste Display für das MIDI Professional 1 (MPR1) ein reines Textdisplay, rechteckig mit schwarzem Rundstecker. Ab Generation MIDI 2000 und MIDI Professional 2 (MPR2) wurde ein LCD Display mit Anzeigesymbolen eingesetzt. Das Display hat rechts eine 3,5mm Mono Klinkenbuchse zum Anschluß eines Headsets oder Schwanenhalsmikrofons. Linksseitig hat es eine 2,5mm Stereo Klinkenbuchse für das serielle Programmierkabel. Dieser Anschluß ist beim "normalen Display" zwar vorhanden, aber elektronisch nicht belegt. Nur bei einem speziellen "Pogrammierdisplay" kann über diesen Anschluß die MPR2 und MIDI 2000 CPU mit der Limex Programmiersoftware Midisoft V6.50 1994 - 1998, angeschlossen über Programmierkabel an serieller PC RS232 Schnittstelle, programmiert werden. Über das "Normale Display" geht das nicht. ACHTUNG : Beide Displays sehen genau gleich aus ! Ab Midi Generation MPR3 wurde ein neueres Display mit linksseitiger USB Mini B Buchse und Speicherkartenfach eingesetzt. Mit einem USB 2.0 Kabel A Stecker auf Mini B Stecker, kann mit der Programmiersoftware "Limex PC Editor V3.9.2", (Download auf der Herstellerwebseite), über das Display die MPR3 CPU programmiert werden. Das neuere MPR3 Display läuft abwärtskompatibel aber auch noch an einer älteren MPR2 und MIDI 2000 CPU.

 

Ich hatte an meinem MPR3 ein altes Display mit 2,5mm Klinkenstecker links. Das war kaputt und ich habe es durch ein gebrauchtes, neueres Display mit Speicherkartenfach und Mini USB Buchse ersetzt. Das neuere Display funktioniert aber nicht richtig. Woran liegt das ?

Am Update. Siehe Fehlersuche. 

 

CPU kaputt - MIDI kaputt ?

Die Frage ist wie schnell der Hersteller seine MIDI Produktgenerationen wechselt, und wie lange man ältere CPU´s als Ersatzteil noch nachkaufen kann (und vor allem auch programmiert bekommt...). Bei einer defekten CPU muß das System nicht gleich komplett herausgerissen und durch das Modernste ersetzt werden. Bei manchen Systemen wird sogar die gleiche CPU (mit anderer Software.) bei gleichem Kabelsatz verwendet, so daß ein Umbau nur durch den Austausch von CPU, Anschlußbuchse und falls nötig einer Adaptierung der Sensorplatinen möglich ist. Man kann seine defekte CPU auch durch eine gleiche Gebrauchte mit Programmierung ersetzen. Das hat den Vorteil, daß man die Bedienung genauso beibehalten kann wie man es gewohnt ist. Wenn Sie Ihre Midikonfiguration, Sounds und Patches neu einstellen müssen, programmieren Sie (mindestens) ein paar Tage bis alles wieder so läuft wie zuvor. Von der Umstellung auf die neue Bedienung ganz zu schweigen... Wenn man upgraden will, kann man meist die bestehenden Sensorplatinen und Kabel beibehalten, denn diese sind bei den meisten Midis sehr ähnlich, solange der IC HC164 auf den Sensorplatinen sitzt und die Sensortypen passen. Eine Totter MIDI CPU paßt z. B. 1:1 an einen Limex Kabelsatz, man muß sie nur richtig adaptieren.

 

Wie wird ein MIDI programmiert ?

Nach dem Einbau eines Midikits ist eine Programmierung notwendig, um die Midi CPU auf wechseltonig (diatonisch) für die Steirische, oder gleichtönig (chromatisch) für das Akkordeon einzustellen, den Sensoren die richtigen Noten und Steuerfunktionen zuzuweisen, den Drucksensor der Balgdynamik zu justieren, und festzulegen auf welchen MIDI Kanälen gesendet wird. Bei italienischen MIDI Systemen, wie z.B. Musictech, wird die Zuordnung der Sensoren zu den Noten mit Lötbrücken und die weitere Konfiguration mit einem Mäuseklavier - DIP - Schalter vorgenommen, bei Limex Systemen übernimmt das eine Software. Soll zum Beispiel ein ausgebautes MIDI System weiterverwendet und in ein anderes Akkordeon/Steirische eingebaut werden, muß man das Instrument nur neu programmieren. Und bei Limex Systemen geht das so :

Programmieren von Limex MPR1 mit dem MPR1 Programmieradapter : Programmiersoftware Midisoft V6.50 1994 - 1998, auf Windows 95 oder 98, angeschlossen über den MPR1 Programmieradapter an eine echte serielle PC RS232 Schnittstelle (ein USB-Sertiell Adapter funktioniert nicht !) und mit 6poliger Stiftleiste an die CPU.

Programmieren von Limex MPR2 und MIDI 2000 mit dem Programmierkit MIDISOFT :  Programmiersoftware Midisoft V6.50 1994 - 1998, auf Windows 95 oder 98, angeschlossen über serielles Programmierkabel an eine echte serielle PC RS232 Schnittstelle (ein USB-Sertiell Adapter funktioniert nicht !). Es gibt 3 Anschlußmöglichkeiten.

1.) Über 2,5mm Stereo Klinkenstecker links an ein Programmierdisplay.

2.) Über 2,5mm Stereo Klinkenstecker in die Programmieradapterplatine mit serieller Schnittstelle, weiter über ein Bassdurchführungskabel auf die Anschlußbuchse "Diskant" der Mutterplatine. Oder alternativ bei einem Bassmidi an die Anschlußbuchse "Diskant" der Bassmidi-CPU-Aufsatzplatine.

3.) Über 2,5mm Stereo Klinkenstecker in die Programmieradapterplatine mit serieller Schnittstelle, weiter über ein Bassdurchführungskabel auf eine Adapterplatine, von da weiter mit 4poligen Stecker auf den Displayanschluß der Verteilerplatine Diskant. Dem Programmieradapter müssen die 4 Displaysignale +5V, Gnd, SCL, SDA zugeführt werden, an welcher Stelle im Midisystem Sie die Signale abgreifen ist Nebensache.

Klingt vielleicht etwas verwirrend, funktioniert aber !

Programmieren von MPR3 ohne Programmieradapter : Programmiersoftware Limex Editor V3.9.2. von 2007 (freier Download über die Herstellerwebseite). Angeschlossen über USB 2.0 Kabel A Stecker auf Mini B Stecker am MPR3 Display mit Kartenfach und linksseitiger USB Mini B Buchse. Die Software hat für den Anwender / Musiker nur einen eingeschränkten, begrenzten Funktionsumfang. Zum Programmieren der Sensoren, Noten, MIDI Kanäle, Audiosteckersignale, usw. kann man die Software aber recht einfach mittels Passworteingabe auf den tieferen Programmiermodus mit vollen Funktionsumfang, für Elektroniker, Techniker, MIDI Spezialisten und natürlich auch für die Einbauwerkstätten freischalten.

Programmieren von MPR4 ohne Programmieradapter : Das MPR4 wird mit dem USB 2.0 Kabel A Stecker auf Mini B Stecker an der Mini B USB Buchse im Selekttastergehäuse programmiert. Programmiersoftware Limex Midi programming Software V4.1.3. von 2010 (freier Download über die Herstellerwebseite). Programmierung wie oben.

 

PC zum Programmieren älterer Midisysteme einrichten :

Die Programmiersoftware V6.50 1994 - 1998, zum Programmieren von Limex Midi Professional 1, Limex Midi Professional 2 und Limex Midi 2000, wurde damals als Midisoft Programmierkit mit Programmieradapter an viele Einbauwerkstätten ausgegeben, sie läuft aber nur auf einer echten MS DOS Ebene mit 32Bit Betriebssystemen. Sie kann auf 64Bit Systemen nicht ausgeführt werden und funktioniert mit den Betriebssystemen Windows 95 und Windows 98. Auf Windows XP läuft sie bereits nicht mehr da XP keine echte DOS Ebene hat. Man kann die Software aus dem Jahr 1998 auf einem aktuellen, modernen PC zwar einrichten, das ist aber aufgrund des hohen Aufwands und der sehr umständlichen Bedienung nicht zu empfehlen. Dazu müßte man eine "Virtuelle Maschine" wie z.B. Orcle VirtualBox oder VirtualPC installieren in welcher man ein beliebiges Betriebssystem simulieren kann, und in dieser das Betriebssystem Windows 98 installieren. Um die für den Limex Programmieradapter nötige serielle Schnittstelle zu bekommen, muß man einen USB - Seriell Adapter anschließen und installieren. Viel einfacher ist es einen älteren PC vom Wertstoffhof für die Programmierung von Limex Midi Systemen mit Windows 98 einzurichten. Zum Beispiel funktioniert das mit einem Intel Pentium 4. Hardware : Der PC braucht eine echte serielle Schnittstelle zum Anschluß des seriellen Programmieradapters, für die Programmierung des Limex Midi Professional 1, Limex Midi Professional 2, Limex Midi 2000. Ein USB Seriell Adapter funktioniert nicht. Zur Installation von Windows 98 braucht der PC ein 3,5 Zoll Floppy Diskettenlaufwerk und ein CD Laufwerk. Manche PC- und Softwaregenerationen sind nicht miteinander kompatibel, falls der PC zu modern oder das Betriebssystem zu alt ist, kommen bei der Installation Fehlermeldungen. Man geht dabei ganz nach "old school" vor : Die Windows 98 Installations CD und die Windows 98  3,5´ Floppy Installationsdiskette einlegen, sie darf nicht schreibgeschützt sein. Unter Floppy Laufwerk A: fdisk eingeben und eine primäre DOS Partition einrichten. Dann diese Partition (100% Speicherplatz ) aktiv schalten. Bei Abfragen von Yes/No für Yes ein J eingeben. Unter Floppy Laufwerk A:\ mit format C: die Festplatte formatieren. Dann Laufwerkwechsel auf das CD Laufwerk mit D: und SETUP.EXE eingeben. Dann startet das Win98 Setup von der CD. Installationsanweisungen des Betriebssystems folgen. Wenn das zuviel Aufwand ist, kann man sich einen Programmier PC inklusive Programmieradapter auch ausleihen. Oder nach dem Selbst Einbau Ihres Midis bei uns zur Programmierung vorbeikommen.

 

MPR1, MPR2, MIDI 2000 mit der Programmiersoftware Midisoft V6.50 1994 - 1998 programmieren :

Die ausführliche Programmieranleitung finden Sie im Handbuch "MIDI - SOFT Programmieranleitung Version 6.x Handbuch 1994". Die Vorgehensweise in Kürze : Zum Programmieren das serielle Limex Programmierkabel am 9 poligen, seriellen COM1 oder COM2 Anschluß des PCs anschließen. Bei Limex Midi Professional 1 muß der PC Anschluß von 9polig auf 25polig adaptiert werden, dann den 25poligen Limex Midi Professional 1 Programmieradapter aufstecken und diesen mit der MPR1 CPU verbinden. Beim Limex Midi Professional 2 und Midi 2000 wird das Programmierkabel direkt an den 9poligen, seriellen PC Stecker angeschlossen und der 2,5mm Klinkenstecker entweder über einen kleinen Limex Programmier Zwischenadapter und Adapterkabel mit der CPU verbunden oder der 2,5mm Klinkenstecker links ins Display eingesteckt. Die älteren Limex Displays ohne Speicherkartenfach haben  linksseitig eine 2,5mm Klinkenbuchse für das serielle Programmierkabel. Dieser Anschluß ist bei den "normalen Displays" zwar vorhanden, aber elektronisch nicht belegt. Nur bei einem speziellen "Pogrammierdisplay" kann über diesen Anschluß programmiert werden. Über das "normale" Display geht es nicht. Achtung - beide Displays sehen gleich aus ! Dann die Dateien der Limex Programmiersoftware V6.50 1994 - 1998 in einen Festplattenordner kopieren. Beim Anschluß des Programmierkabels am PC Stecker COM1, auf die Datei Runneu1.bat doppelklicken. Oder beim Anschluß des Programmierkabels am PC Stecker COM2, auf die Datei Runneu2.bat doppelklicken. Nach dem Einstieg in das Programmierprogramm MIDISOFT am Midi die Select Taste drücken und das System meldet sich mit einem Beep. Bei richtiger Verkabelung und Funktion hören Sie bei jeder Aktivierung der Sensoren mit einem Referenzmagneten diesen Beepton. Bei älteren PC Motherboards, bei denen der PC Lautsprecher direkt angesteckt ist, hören Sie diesen Beepton aus dem PC. Bei neueren Motherboards mit Audioausgang über 3,5mm Stereo Klinkenbuchse, muß das Audiogerät in der Systemsteuerung richtig konfiguriert sein. Und jetzt zur Programmierung : Zum Programmieren des Limex Midi auf > Datei > Neubeginn > ja > klicken, und dann > Programm > laden von Midi>. Damit werden die Daten von der Midi CPU auf den PC geladen. Über das Menü > Auswahl > Tastenstatus > sehen Sie die Funktion der Hallsensoren und können diese als Öffner- oder Schließerkontakte einstellen. Diskantsensoren werden meist als Schließer, Bass- und Akkordsensoren als Öffnerkontakte verwendet. Über > Auswahl > Basstasten > oder > Diskanttasten > können Sie festlegen welcher Sensor welche Note bringen soll. Und über > Auswahl > die Midi Kanäle, Programmnummern (Program Changes), verschiedene Dynamikkurven für den Balgdrucksensor und die Transponiertabelle einstellen. Wenn Sie das Midi nun fertig einprogramiert haben und Ihr neues Instrument so funktioniert wie Sie es haben wollen, müssen Sie abschließend die am PC geänderten Daten noch in die Midi CPU übertragen und diese programmieren. Dazu wählen Sie  > Datei > Midi prog. (Midi programmieren) >. Zum Schluß noch eine Datensicherung auf Festplatte machen mit > Datei > sichern >. Fertig ! Viel Spaß beim Einbauen, selbst Programmieren, Verändern und Umbauen von Midisystemen.

 

Serielles Programmierkabel für MPR2 selbst anfertigen :

Der PC muß eine serielle RS232 Schnittstelle COM1 oder COM2 (einen 9-poligen, mannlichen D-Sub-Stecker) haben. Der Programmieradapter hat eine eine 9-polige, weibliche D-Sub-Buchse die auf einen 2,5mm Stereo Klinkenstecker, 3polig, mit Masse, Mittelring und Spitze, verkabelt ist. Verkabelt werden die Stecker mit einem 2polig abgeschirmten Kabel (mit Massestrumpf) wie folgt : Masse des Klinkensteckers auf Pin 5 (GND), Mittelring des Klinkensteckers auf Pin 2 (TX/TXD/TD transmit data) und Spitze (Tip) des Klinkensteckers auf Pin 3 (RxD/RX/RD recieve data) des 9poligen, weiblichen D-Sub Steckers.

 

Fehlersuche für Elektroniker bei MIDI + Mikro Systemen

- Kein Midi Ton bei Tastendruck > prüfen ob Diskant und Bass nicht ausgeschaltet sind und das Midi nicht auf "Midi off" steht. Balgdynamik ausschalten. Midikanäle und Expandereinstellung prüfen. Netzteil und Anschlußkabel prüfen. Magnete prüfen, evtl sind Magnete abgesprungen.

- Kein Ton, oder Töne kommen unkontrolliert bei MIDI mit Analogsensoren > Einen Sensorabgleich durchführen.

- Kein Ton, oder Töne kommen unkontrolliert bei MIDI mit Digitalsensoren > Bei Tonhängern die Sensorabstände justieren.

- Kein Midi Ton > Die 5 Sensorplatinenanschlüsse sind bei Limex u.v.a. in Reihenfolge : +5V, Clock, Reset, Data, Ground (Abschirmung/Masse/Minuspol). Wenn kein Ton kommt, zuerst mit dem Voltmeter die Versorgungsspannung +5VDC an der Sensorplatine prüfen und mit dem Oszilloskop prüfen ob die Rechtecksignale Clock und Data an der CPU ankommen.

- Das Display funktioniert, aber beim Drehen der Potis am Controller MC10 wird kein Lautstärkewert angezeigt, es kommt kein MIDI Signal > Sensorplatinen abstecken, evtl. sind Sensorplatinen defekt.

- Beim MPR3 funktioniert nur das alte Display mit 2,5mm Klinkenbuchse. Das neue Display mit Kartenfach und Mini USB Buchse funktioniert nicht. Im Display werden die MC10 Controlllertasten nicht angezeigt, das Lautstärkevolumen wird nicht richtig von 0 bis 127 angezeigt, evtl muß beim Einschalten das Display mit dem Selecttaster gestartet werden. Beim Daten schreiben kommt die Meldung "Programmierfehler". > Die MPR3 CPU hat einen alten Softwarestand und braucht ein Update. Programmiersoftware Editor V3.9.X. (freier Download über die Herstellerwebseite). Software durch Passworteingabe auf den tieferen Programmiermodus mit vollen Funktionsumfang freischalten. Angeschlossen über USB 2.0 Kabel A Stecker auf Mini B Stecker am MPR3 Display mit Kartenfach und linksseitiger USB Mini B Buchse. Eingeben : MIDI > Upgrade > die richtige .MHX Flash Datei für MPR3 auswählen > Achtung das Betriebsprogramm des Geräts wird überschrieben > Upgrade der Gerätesoftware bestätigen. Update durchführen. Nach dem Update läuft die MPR3 CPU mit dem alten und dem neuen Display.

- Beim Mikro kommt kein NF Signal (kein Ton) heraus > Netzteil und Anschlußkabel prüfen. Prüfen ob kein Noise Gate eingeschaltet ist. An den Kondensatormikrofonkapseln muß eine Gleichspannung von ca 2,5V bis 3,5V DC anliegen, ist das nicht der Fall das System stromlos schalten und die Leitungen vom Mikrofonmodul zu den Kapseln mit dem Ohmmeter durchmessen (durchpiepsen) und bei abgestecktem Kabel prüfen ob aus dem Modul die Versorgunsspannung für die Mikros herauskommt. Mikrofonplatine prüfen : Bei Prüfung mit dem Ohmmeter muß bei abgestecktem Anschlußkabel am Ausgang der Diskantmikroplatine, je nach Kapselanzahl ein Gesamtwiderstandswert zwischen zirka 90 Ohm und 200 Ohm gemessen werden. Falls Sie hier 0 Ohm messen, liegt ein Kurzschluß vor der behoben werden muß. Ein Kurzschluß kann auch entstehen wenn die Metall Befestigungswinkel ohne Isolierscheiben verschraubt werden. Messen Sie hingegen unendlich Ohm dann liegt eine Unterbrechung vor die beseitigt werden muß. 

 

ACHTUNG WICHTIGER HINWEIS ! Schaltung, Verdrahtung, Programmierung, Umbau und Anpassung von Midi, Mikro und Elektronikkomponenten führen Sie in eigener Verantwortung durch. Diese Arbeiten sollten nur von fachkompetenten Spezialisten und Elektronikern mit entsprechenden Kentnissen und Fertigkeiten, idealerweise einer qualifizierten Ausbildung in "Grundlagen der Elektronik", vorgenommen werden ! Wir haften nicht für mögliche Schäden, die durch unsachgemäße Umsetzung, technische Veränderung oder fehlerhafte Anwendung unserer Komponenten, Hinweise und Informationen entstehen. Für Verletzungen und Schäden die aus nicht fachgerechtem Einbau, zweckentfremdeter Anwendung bzw. Zuwiderhandlungen gegen die gültigen Sicherheitsvorschriften resultieren übernehmen wir keine Haftung und Gewährleistung. Ansprüche jeglicher Art wegen Schäden aus nicht bestimmungsgemäßer Verwendung sind ausgeschlossen.  Sicherheitseinrichtungen müssen immer frei erreichbar bereitgehalten und regelmäßig geprüft werden. Es sind die gültigen Sicherheits- Unfallverhütungs- und Umweltschutzvorschriften zu beachten und einzuhalten.

 

 

Gebrauchte MIDI + Mikro Teile für Limex, Hohner und andere MIDI Systeme, für Akkordeon + Steirische, geprüft und funktionsgetestet. Mit und ohne Programmierung. Große Lagerhaltung, Ankauf von MIDI Teilen und Kits, ständig wechselndes Angebot. MIDI Ersatzteile, Anpassung, Umbau, Einbau, Reparatur, Programmierung. Preise auf Anfrage.

MPR

1

MPR
2
+
MIDI
2000
MPR
3
MPR
4
MPR1 CPU, mit 2 Stiftleisten, externer Drucksensor x      
MPR1 Drucksensor mit 3poligem Stecker x      
MPR1 Mikrofonmodul, mit 2 x 5poliger Stiftleiste + Gainpoti x      
MPR1 Mikrofonplatine Bass, mit 3 Mikrokapseln x      
MPR1 Mikrofonplatine Diskant, mit 10 Mikrokapseln x      
MPR1 Display, rechteckig mit schwarzem Rundstecker, mit Aufdruck "LIMEX ELECTRONIC - VIENNA" x      
MPR1 Display, rechteckig mit schwarzem Rundstecker, mit Aufdruck "Orig. Kärntnerland Midi K. Schwarz" x      
MPR1 Befestigungs Klebepad für Display MPR1 x      
MPR1 Balgkabel x      
MPR1 Displayanschlußbuchse, rund, 4polig x      
MPR1 Instrumenten Ausgangsbuchse, mit 5poligen CPU Stecker x      
MPR1 Programmieradapter zum Anschluß an serielle PC Schnittstelle, zum Programmieren mit MIDISOFT Kit x      
MPR1 Limex MIDI Professional 1, Handbuch 1994 x      
MPR1 Kärntnerland, Handbuch 1994 x      
MPR2 Mutterplatine mit Steckanschlüssen für CPU, Mikromodul, Effektmodul, Bassmikro, Balgkabel, Bassensoren, Ausgangsbuchse    x      
MPR2 CPU Platine LX0044 mit Drucksensor   x    
MPR2 CPU Aufsatzplatine, zum Aufstecken auf die CPU für MIDI ohne Mikro   x    
MPR2 Mikrofonmodul, mit 23poliger Stiftleiste, als Variante D+B / D+B+V / D+B+V+R   x    
MPR2 Echomodul Platine LX0099 mit Gain und Rate Poti, auch anschließbar an MPR3   x    
MPR2 Instrumenten Ausgangsbuchse, mit 14poligen, zweireihigen CPU Anschlußstecker   x    
MPR2 Ausgangsbuchsen Anschlußkabel an die CPU, mit 14poligen, zweireihigen CPU Anschlußstecker   x    
MPR1/MPR2 Selekttaster, 1 x Schließer x x    
MPR2 Programmieradapter, zum Programmieren mit Midisoft Kit über serielles Programmierkabel an serielle Schnittstelle   x    
MPR1 + MPR2 + Midi 2000 MIDI - SOFT Programmieranleitung für die Programmiersoftware Version 6.x Handbuch 1994 x x    
Verleihservice von MIDI Programmier PC, komplett mit Programmieradapter an serieller Schnittstelle, zum Programmieren von MPR1 + MPR2 + MIDI 2000 Midisystemen, inklusive MIDISOFT Programmieranleitung, technischer Dokumentation, CPU Beispielprogrammen, Beratung und technischer Hilfestellung x x    
MPR2 Limex MIDI Professional 2, Handbuch 1998   x    
Limex MIDI 2000, Handbuch 1998   x    
Limex MICRO Professional, Handbuch 1998   x    
MPR3 CPU Professional, T - Platine mit Drucksensor, Vollmidi x      
MPR3 CPU, T - Platine ohne Drucksensor, zur Mikrofonsteuerung ohne Midi x      
MPR3 Mikrofonmodul, mit 1x5 und 1x2poligem Stecker, als Sandwich zum Aufstecken auf die CPU mit 3 x 5poligen Steckern x      
MPR3 Effektmodul EM16, mit 16 Echo/Hall Programmen x      
MPR3 Instrumenten Ausgangsbuchse, mit 12poligen, zweireihigen CPU Anschlußstecker, Selekttaster und Elko x      
MPR3 Selekttaster mit 2 Schaltstellungen vor + zurück, 1 x Wechsler x      
MPR4 CPU Professional, T - Platine mit Drucksensor, Vollmidi   x    
Hohner CPU - Platine mit Drucksensor        
ASA CPU - Platine mit Drucksensor        
Controller MC4 - MPR4 Mikrofoncontroller zur Regelung von Lautstärke- Effekt- und Equalizerfunktion   x    
MPR2 Controller MC3   x    
MPR2 Controller MC5   x    
MPR2 Controller MC5, Handbuch 1998   x    
MPR2 Controller MC10, erstes Modell mit Wipptasten und Anschlagpotis   x    
MPR2 Controller MC10, Handbuch 1998   x    
MPR3 Controller MC10, neueres Modell mit Druckknopftasten und Digitalpotis     x  
MPR3 Controller MC10 Ersatzteil Leergehäuse schwarz, komplett mit Druckknöpfen, zum Gehäuseaustausch bei gebrochenen Wipptasten     x  
MPR2 Display mit 2,5mm Klinkenbuchse links, mattschwarz / verchromt / vergoldet   x    
MPR2 Programmier Display mit 2,5mm Klinkenbuchse links, mattschwarz / verchromt / vergoldet   x    
MPR2 Befestigungs Klebepad für Display MPR2   x    
MPR2 Displayrahmen, für Display mit 2,5mm Klinkenbuchse links, mattschwarz, verchromt, vergoldet   x    
MPR2/MPR3 Display mit USB Mini B Buchse und Speicherkartenfach, mattschwarz, verchromt, vergoldet   x    
MPR3 Bodenplatte für Display     x  
MPR2 / MPR3 Display Anschlußkabel, mit Anschlußstecker für Vocalmikrofon   x    
Netzteil 9VDC 300mA x x x x
Netzteil 9VDC 600mA x x x x
Steuerkabel (Instrumentenanschlußkabel) x x x x
Adapterkabel Midi + Mikro, zum Anstecken an das Steuerkabel (Kabelpeitsche) x x x x
Bassdurchführungskabel (Bass Balgkabel) x x x x
Diskantdurchführungskabel (Diskant Balgkabel) x x x x
Balgkabel x x x x
MPR2+3 Verteilerplatine Diskant, mit Anschlüssen für Sensoren, Controller, Display   x    
Mikrofonkapsel für Bass x x x x
Mikrofonkapsel für Diskant x x x x
Schaumgummikappe für Mikrofonkapsel Diskant x x x x
Schaumgummikappe für Mikrofonkapsel Bass x x x x
MPR2+3 Mikrofonplatine Bass, mit 3 Mikrokapseln   x x  
MPR2+3 Mikrofonplatine Diskant, mit 10 Mikrokapseln und Display Anschlußbuchse für Vocalmikro   x x  
Vocal Schwanenhalsmikrofon mit 3,5mm Mono KIinkenstecker   x x x
Windschutz Schaumgummikappe für Schwanenhalsmikrofon   x x x
MPR2 Adapterplatine mit 3,5mm Mono Klinkenbuchse, zum Anschluß eines Schwanenhalsmikros oder Headsets, bei Mikro ohne Display   x    
Digital Hallsensor x x    
Analog Hallsensor     x x
Magnet für MIDI Hallsensoren x x x x
Kunststoff Magnethalter zum Ankleben der Magnete an die Mechanik x x x x
Große Auswahl von Sensorplatinen für Steirische und Akkordeon mit Digital und Analogsensoren. Sensortyp, -Anzahl und -Abstand angeben x x x x
Instrumenten Ausgangsbuchse, DIN 6polig mit Mittelstift, ohne Buchsenplatine, passend für alle Limex Systeme, Ersatzteil Ausgangsbuchse mit Lötanschlüssen zum selbst Auswechseln, Einbaudurchmesser = 18mm, Gewindehöhe = 7mm x x x x
Winkelstecker 90 Grad, DIN 6polig mit Mittelstift, passend für alle Limex Systeme, Ersatzteilstecker mit Lötanschlüssen zum selbst Auswechseln, für die Reparatur defekter Instrumentenanschlußkabel (Steuerkabel) x x x x
Stecker gerade, DIN 6polig mit Mittelstift, passend für alle Limex Systeme, Ersatzteil mit Lötanschlüssen zum selbst Auswechseln, für die Reparatur defekter Instrumentenanschlußkabel (Steuerkabel) x x x x
Buchse gerade, DIN 6polig mit Mittelstift, passend für alle Limex Systeme, Ersatzteil mit Lötanschlüssen zum selbst Auswechseln, für die Reparatur defekter Instrumentenanschlußkabel (Steuerkabel) x x x x
Klinkenstecker 6,3mm gerade, Ersatzteil mit Lötanschlüssen zum selbst Auswechseln, für die Reparatur defekter Instrumentenanschlußkabel (Steuerkabel) x x x x
Stecker gerade, DIN 5polig, Midistecker für Limex Steuerkabel, passend für alle Limex Systeme, Ersatzteil mit Lötanschlüssen zum selbst Auswechseln, für die Reparatur defekter Instrumentenanschlußkabel x x x x
ALPINMASTER Platine 8MB, MIDI Soundboard   x x  
Limex ALPINMASTER Platine 8MB Handbuch 2000   x x  
ALPINMASTER Platine 16MB, MIDI Soundboard    x x  
Adapterplatine für MPR3 CPU, zum Einbau von Alpinmaster in MIDI ohne Mikro     x  
LIMEX FUNK Wireless 2, für MIDI + MIKRO. Limex Data Reciever Empfänger MAR2 für MIDI + AUDIO, Frequenzbereich: 433,92MHz, 2 Kanäle einstellbar, 2 Antennen, Signalübertragung : Digital. Anzeige Ein / Aus / Batterie Low / Feldstärke LED Kette umschaltbar auf Audio Pegelanzeige. Limex Taschensender MTR-A2. Midi Transmitter 2, HF Sendeleistung 10mW, Spannungsversorgung 2x1,5V Batterien Typ AA. Reichweite MIDI + Audio Funk bis zu 40 Meter bei freier Sicht. x x x x
LIMEX Funk Wireless 2 Handbuch, MIDI - FUNK MIDI (MTR2 + MR2) MIDI + AUDIO (MTR-A2 + MAR2) Bedienerhandbuch 2004 x x x x
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