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FAQ
- Fragen
Passwortzugang -
Sondermodelle - Griffsysteme - Stimmplattenqualitäten - Akkordeontechnik
Lieferzeiten
- Warum
muß man manchmal auf eine PIGINI warten ?
Weil
PIGINI unter allen Akkordeonherstellern einen Produktionsprozeß von
unerreichter Genauigkeit und Präzision besitzt. PIGINI
bietet keine Massenware an, die im Lager auf ihre Auslieferung warten
muß, sondern ein jeweils einzigartiges,
handgefertigtes Unikat mit besonderem Charakter. Deswegen
hat ein PIGINI Akkordeon einen anderen Stellenwert als ein Produkt das als
Stapelware im Lager auf Abnehmer wartet. Schülerinstrumente durchlaufen bei
PIGINI den gleichen Produktionsprozeß wie ein Konzertakkordeon. Und meistens handelt es sich um Akkordeons
die speziell für den Musiker persönlich angefertigt werden. Dies ist im Akkordeonbau nur dann möglich, wenn man als
international führender Spitzenhersteller über das langjährige know -
how hinaus auch wirklich alle Kernkompetenzen im
eigenen Hause vereinigt hat. Alle
Materialien werden handselektiert und gehören zur höchsten
Qualitätsstufe, sämtliche Herstellungsprozesse hat man bei PIGINI im eigenen
Hause im Griff und durch allerhöchste Fertigungstiefe ist man in der
Lage die handwerkliche Qualität in jedem einzelnen Arbeitsschritt zu
garantieren. Denn schließlich verlangt der anspruchsvolle Musiker ein
Spitzenakkordeon der Oberklasse und das soll er aus dem Hause PIGINI auch
bekommen - zu einem gemessen am Herstellungsaufwand fairen Preis. Denn
wer PIGINI spielt verspürt
aufgrund der außerordentlichen Qualität auch eine besondere Spielfreude.
Gibt
es exklusive Verkaufsrechte für einzelne Händler ?
Nein
- die gibt es nicht. Es existieren bei unseren Akkordeonfachhändlern keine
exklusiven Verkaufsrechte für PIGINI Modelle. Verkaufsargumente daß besagtes
PIGINI Modell "nur hier zu haben" ist, oder "als Sondermodell
nur für uns
angefertigt" oder "exklusiv nur für uns gebaut" wird und als "limitierte Sonderanfertigung nirgendwo
anders zu haben" ist, sind völlig aus der Luft gegriffen und entsprechen nicht
den Tatsachen des gut organisierten PIGINI Akkordeonvertriebs. Für
unsere PIGINI Kunden gilt folgendes : Alle Instrumente im Händlernetzwerk
sind von gleicher Qualität und alle PIGINI Modelle, einschließlich
Sonderanfertigungen, können in sämtlichen
Ausstattungsvarianten über jeden von uns autorisierten PIGINI
Fachhandelspartner gleichberechtigt jederzeit bezogen werden. Eine
Fertigung mit unterschiedlicher Qualität für einzelne Händler findet NICHT
statt.
Baut
PIGINI Hausmarken für einzelne Akkordeonfachhändler ?
Selbstverständlich
nicht - es werden nur Serieninstrumente in der bewährten Top-Qualität unter
dem Namen "PIGINI" mit der
vom Kunden gewünschten Ausstattung ausgeliefert.
Umbauten, Eigenaufbauten und Modifikationen - Kann
man eine PIGINI verbessern
?
Nun,
diese
Frage lassen wir nur allzu gerne von unseren Kunden selbst beantworten. Die
Frage ist wohl weniger ob man eine PIGINI verbessern kann, doch eher ob es sein
muß. Und falls ja, was bitte genau man denn noch mit den Mitteln einer
Werkstatt verbessern könnte. Wer fährt mit einem Ferrari in die Werkstatt um
ihn verbessern zu lassen ? Um PIGINI Kunden vor dem Erwerb einer Service Ruine
zu bewahren möchten wir aus gutem Grund folgende Hinweise
geben : Bei Akkordeons die von sogenannten
"Instrumentenveredlern", "Verbesserungs-Reparateuren",
"Akkordeon - Tunern", "Wunderheilern" und "alleinigen Stimmungsspezialisten"
umgebaut wurden, ist äußerste Vorsicht geboten, da solche
Modelle meist zweifelhafte Reparaturversuche oder den Serienzustand verändernde
"Verbesserungs - Spezialumbauten" und "Wunderstimmer -
Modifikationen" hinter sich haben und leider meist zu überteuerten
Preisen angeboten werden. Meist mit dem Argument : Gebraucht - aber besser als
eine Neue, oder "selbst aufgebaut" und besser als eine Neue. Nicht weil
solche Modifikationen besonders sinnvoll wären, sondern aus dem einzigen Grund damit
der Interessent keinen Preisvergleich zu Neuinstrumenten ziehen kann. In vielen
Fällen wird es sich um Pfusch handeln der weg muß. Auch der Bestizer eines Ferraris
wird sich bei Bedarf aus gutem Grund nur an einen autorisierten Händler, eine
vom Werk autorisierte Werkstatt oder eben gleich ans Werk wenden. PIGINI empfiehlt
nachträglich modifizierte Serieninstrumente und "Spezialaufbauten"
grundsätzlich immer äußerst kritisch zu prüfen und einen unabhängigen Fachmann Ihres
Vertrauens
hinzuzuziehen, der ein Instrument nicht nur mechanisch und klanglich, sondern
besonders auch stimmungstechnisch fachkompetent beurteilen kann. Bei nachträglich umgebauten
oder modifizierten PIGINI Akkordeons
erlischt die Werksgarantie, da es sich um Produktveränderung handelt und PIGINI für technische Veränderungen
die nach der Auslieferung der Instrumente vorgenommen werden keine Verantwortung
übernimmt. Gebrauchtkauf -
Checkliste Viele Gebrauchte machen
einen guten Eindruck - manche machen Gänsehaut. Bei Bedarf können Sie uns
gerne anrufen.
Akkordeonkauf
im Internet ? Echtheit der Produkte - Produktpiraterie Es
ist wohl wie mit jedem erfolgreichem Produkt: Es finden sich hin und wieder
Anbieter, die behaupten, ein Unikat, eine originale oder gar
"brandneue" PIGINI oder EXCELSIOR anzubieten die "besser als eine
Neue" sein soll - dabei sind viele dieser Instrumente meist mehrere
Jahrzehnte alt. PIGINI + EXCELSIOR Akkordeons werden ab Werk ausschließlich über
das weltweite offizielle PIGINI Vertriebsnetz über autorisierte Händler
verkauft. Internetnutzer seien darauf hingewiesen, dass einige im Internet
angebotene gebrauchte PIGINI und EXCELSIOR Akkordeons von "Reparatur
- Wunderheilern", von "Instrumenten-Verbesserern" oder
"Wunderreparateuren" umgebaut oder anderweitig verändert sind und oft
mit dem Argument "Besser als eine Neue" an den Mann gebracht werden
sollen. Dabei entsprechen sie in keinster Weise dem aktuellen Qualitätsniveau
und/oder haben andere Austattungsmerkmale oder sind nachträglich umgebaute
Akkordeons die weg müssen und deshalb ins Internet gestellt werden damit man
sie über Auktionen schnell ab verkaufen kann. Möglicherweise sind sie zudem
durch unsachgemäße Reparaturversuche beschädigt. Daher wollen wir Sie in
Ihrem eigenen Interesse auf einige Punkte hinweisen, damit sich das
vermeindliche "Schnäppchen" nicht als Serviceruine oder Sparbüchse
mit Loch entpuppt: Kennen Sie den Anbieter? Ist es ein seriöser
autorisierter Händler der fabrikneue Ware anbietet oder ein
"Hobbyreparateur und Sammler" der eventuell verkaufen würde ? Haben
Sie oder Freunde/Bekannte schon Erfahrungen mit ihm gemacht ? Handelt es sich um
aktuelle, originale Ware? Sollte ein bestimmtes Instrument ein Garantiefall
werden, können Ihre Ansprüche bestenfalls über den jeweiligen Verkäufer
geltend gemacht werden - sollte es diesen Händler/Verkäufer noch geben, haben
Sie "Glück gehabt"! Ansonsten können Sie lediglich direkt mit dem
Hersteller in Kontakt treten und müssen z. B. den etwaigen Versand samt allen
erforderlichen Formalitäten selbst erledigen! Dabei gelten i. d. Regel die
Garantiebestimmungen des Herstellungslandes - und schon müssen Sie den beim
Kauf vermeintlich gesparten Betrag wieder investieren. Die internationale
Garantie von PIGINI kann nur von offiziellen PIGINI Händlern gewährleistet
werden. Für PIGINI Produkte, die außerhalb des weltweiten offiziellen Händlernetzes
erworben wurden, kann der hochwertige PIGINI Kundendienst nicht in Anspruch
genommen werden. Nur so können Sie sicher sein, dass Sie im Garantiefall
schnelle und unbürokratische Hilfe bekommen.
Gutachten,
Wertgutachten, Gerichtliche Gutachten, PIGINI Akkordeonsachverständige
Wir
empfehlen Ihnen auf Anfrage gerne die seriösen Gutachter,
Akkordeonsachverständigen und vereidigte Sachverständige mit denen PIGINI
zusammenarbeitet für die Erstellung von Akkordeongutachten,
Akkordeonwertgutachten und juristischen Gutachten sowie gerichtlichen
Akkordeongutachten, Wertschätzungen und gerichtlichen Gutachten über
Handzuginstrumente.
Der
Download funktioniert nicht - Wie kann ich den .PDF Katalog öffnen
?
Sie
haben grundsätzlich zwei Möglichkeiten den .PDF Katalog auf Ihrem PC
anzusehen. In jedem Fall muß der Adobe
Reader auf Ihrem PC installiert sein
1.)
Als WinZip Download. Der .PDF Katalog ist hier als .ZIP Datei eingepackt,
damit er weniger Speicherplatz beansprucht. Mit einer langsamen
Internetverbindung empfiehlt es sich deswegen den Katalog als WinZip Datei
herunterzuladen, weil die gepackte Datei weniger Ladezeit beansprucht. Klicken
Sie auf WinZip Download. Wählen Sie dann den Ordner zum Speichern aus
und starten Sie den Download. Nach Beendigung des Downloads muß die
komprimierte .ZIP Datei mit der WinZip Software zunächst entpackt werden. Zum
Entpacken der .ZIP Datei muß die WinZip Software auf Ihrem PC installiert
sein. Sollte die WinZip Software nicht auf Ihrem PC installiert sein, laden
Sie diese zunächst herunter und installieren sie auf Ihrem PC. Danach
doppelklicken Sie auf die heruntergeladene .ZIP Datei und entpacken den
Katalog. Nachdem dieser mit der WinZip Software entpackt ist, steht er
Ihnen als .PDF Katalog zur Verfügung.
2.)
Als PDF Katalog. Zum Öffnen des .PDF Katalogs, muß die Software Adobe
Reader auf Ihrem PC installiert sein. Sollte der Adobe Reader nicht auf
Ihrem PC installiert sein, laden Sie diesen zunächst herunter und
installieren zuerst diese Software auf Ihrem PC. Dann klicken Sie beim Katalog
Download auf "PDF Katalog". Der Katalog wird dann als .PDF Datei mit
dem Adobe Reader geöffnet, dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen, abhängig von der
Übertragungsgeschwindigkeit Ihrer Internetverbindung. Wenn der Katalog
vollständig geladen ist sollten Sie ihn auf Ihrem PC abspeichern um ihn zu
sichern. Um den Katalog auf Ihrem PC abzuspeichern klicken Sie auf
"Datei" > "Kopie speichern" > wählen dann den
Ordner zum Speichern aus und speichern den Katalog ab. Zum
Abspielen von Videodateien oder Movies muß auf Ihrem PC ein Media Player
installiert sein.
Warum läßt sich der .PDF Katalog nicht öffnen
?
Falls
sich der .PDF Katalog nicht öffnen läßt, oder beim Öffnen des Katalogs
Fehlermeldungen erscheinen machen Sie bitte ein Softwareupdate und
installieren Sie die aktuelle Version des Adobe
Reader auf Ihrem PC.
Warum
funktioniert das Passwort nicht ?
Falls
Sie kein Passworteingabefenster sehen, schalten Sie gegebenenfalls Ihren
Werbeblocker aus. Internet Security Programme können die Einblendung des
Passwort Eingabefensters verhindern. WICHTIG : Es gibt 2 Passwortfenster
auf unserer Webseite, verwechseln Sie die beiden nicht. Eines unter "Händler"
für autorisierte PIGINI + EXCELSIOR Akkordeonfachhändler innerhalb des
deutschen Vertriebsnetzwerkes. Das andere Passwortfenster unter "HAtools"
ist für Kunden welche die Preisliste für den HAtools
Akkordeonwerkzeug- und Ersatzteilkatalog herunterladen möchten. Stellen Sie
sicher daß Sie Ihren Code in das richtige Passwortfenster eingeben. In
unserer Email Nachricht über den Passwortzugang steht in welches
Passwortfenster der Code einzugeben ist. Der Zugangscode besteht aus
"Login" und "Kennwort". Haben Sie
vielleicht Login- und Kennworteingabe untereinander verwechselt ? Achten Sie
auf Groß- Kleinschreibung und darauf, daß die Feststelltaste für Großschreibung
nicht aktiviert ist. Sollte Ihr gültiger Zugangscode nicht funktionieren,
oder sollten Sie die Fehlermeldung "falsches Passwort" bekommen, so
verlassen Sie zunächst unsere Webseite und gehen dann erneut auf unsere
Webseite um den Zugangscode noch einmal neu einzugeben. Die Zugangscodes
werden immer zum 1. Januar neu vergeben, drucken Sie sich Ihren Zugangscode
aus oder speichern Sie ihn ab. Haben Sie Ihren Zugangscode vergessen, dann
senden Sie uns ein Email.
Ich
möchte eine gebrauchte PIGINI kaufen, wie kann ich den Zusatand des Instruments
beurteilen ?
Dafür
gibt es von PIGINI die Gebrauchtkauf -
Checkliste.
Was
macht den Preis eines Akkordeons aus ?
Die
Kriterien, die den Preis, den der Musiker für sein Akkordeon bezahlt, bestimmen sind ohne Wertung der Wichtigkeit : Rohstoffqualität,
Materialauswahl, Fertigungsgüte, Ausstattung und die musikalische
Leistungsfähigkeit. Die verwendeten Rohstoffmaterialien entscheiden in
hohem Maße über die Wertigkeit eines Akkordeons. Die
Fertigungsgüte ist relativ einfach nachvollziehbar und offenbart sich
dem Musiker bei einem ausgiebigen Probespiel. Denn spätestens hier muß
ein Instrument Farbe bekennen, und man merkt sehr schnell, ob es
sorgfältig verarbeitet wurde, oder in der Produktion schnell
durchgezogen wurde, damit man es preiswerter an den Mann bringen kann. Die
musikalische Leistungsfähigkeit wird maßgeblich von der Qualität des
Stimmenmaterials und dessen Verarbeitung bestimmt und natürlich von
einer perfekten Mechanik mit geringen Spielgeräuschen und niedrigen
Betätigungskräften. Wenn sich der Hersteller mehr Mühe macht und im
Akkordeonbau einen größeren Aufwand betreibt, so dauert dies im
Fertigungsprozeß bedeutend länger, als wenn man nur einfache
Instrumente herstellt die aus vormontierten Fernost - Baugruppen
zusammengesetzt werden. Letztendlich ist alles eine Frage der
persönlichen Vorliebe, des eigenen Spielgefühls und des musikalischen
Geschmacks, und da
Akkordeonspielen eine sehr individuelle Sache ist möchten die meisten
Musiker auch ein besonderes Instrument in ihren Händen halten.
Warum
kostet
eine
PIGINI
mehr
als
ein
in
Fernost
hergestelltes
Schülerakkordeon
?
Weil
gravierende
Qualitätsunterschiede
auch
einen
höheren
Preis
rechtfertigen.
Das
kleine
Preludio
wird
z.B.
vom
Herstellungprozeß
genauso
wie
seine
großen
Geschwister,
die
Konzertakkordeons
gebaut
und
weist
deshalb
auch
als
Führer
der
Einsteigerklasse
die
gleichen
Qualitätseigenschaften
und
Leistungsmerkmale
auf.
Ein
sehr
häufig
verkauftes
Modell
ist
das
PIGINI
Preludio P36/3,
3
chörig
mit
72
Bässen,
weil
es
durch
geringes
Gewicht,
ergonomische
Form,
perfekt
mit
Filzen
gedämpfte,
geräuscharme
Mechanik
und
einem
für
seine
Qualitätsstufe
hervorragendem
Preis
-
Leistungsverhältnis
besticht.
Im
Einsteigerbereich
verzichtet
PIGINI
hier
bewußt
auf
Plastiktasten
und
baut
eine
traditionelle
Holzkerntastatur
ein,
damit
auch
ein
Kind
von
Anfang
an
auf
das
Fingergespür
für
eine
leichtgängige
und
gut
gedämpfte
Klaviatur
mit
anständiger
Seitenstabilität
nicht
verzichten
muß.
Aus
dem
gleichen
Grund
liefern
wir
das
Modell
nicht
mit
Nylon-
sondern
rundum
mit
weich
gepolsterten
Lederriemen
aus,
damit
das
lernende
Kind
den
so
wichtigen
Tragekomfort
an
allen
Kontaktstellen
verspürt.
Die
geräuscharme
und
leichtgängige
Bassmechanik
spricht
für
sich
selbst
und hochwertige Stimmplatten
bringen
beim
Preludio
ein
deutlich
hörbares
Klangerlebnis.
Bei
all
diesen
Eigenschaften
versteht
sich
eines
ganz
von
selbst
-
ein
hoher
Wiederverkaufswert
-
Gibt es bei PIGINI
eine
"Kleine"
mit
der
Spitzenmechanik
einer
"Großen" ?
-
Ganz
klar
-
wer
einmal
eine
gute
Holzkernklaviatur
mit
Zentralachskonstruktion
gewöhnt
ist,
möchte
eben
nicht
mehr
auf
einer
Plastiktastatur spielen und anspruchsvolle Akkordeonmusiker geben sich sowieso
nicht mit dem unterdurchschnittlichem Stimmenmaterial gewöhnlicher
Schülerinstrumente zufrieden. Viele Akkordeonlehrer
möchten ein
schweres
Cassottoinstrument
nicht unbedingt
zum
Anfängerunterricht
mitschleppen.
Und deswegen
sind
Sie da beim
Preludio
P36/3
genau
richtig. Für
viele Musiker ist das Preludio ein Türöffner in die Welt der PIGINI
Akkordeons.
Kann
ich
bei
PIGINI
ein
Sondermodell
nach
meinen
Vorstellungen
bauen
lassen
?
Ja.
Sie
können
sich
Ihre
PIGINI
nach
eigenen
Vorstellungen
als
"Maßanzug"
bauen
lassen,
ein
Instrument
das
speziell
für
Sie
persönlich
angefertigt
wird.
Pigini
baut
grundsätzlich
alles
was
Sie
sich
wünschen,
denn
wir
haben
wirklich
eine
Menge
Erfahrung
im
Akkordeonbau
in
der
Vergangenheit
sammeln
können.
Viele
Akkordeonmodelle,
Prototypen,
technische
Neuheiten,
exotische
Griffsysteme
und
was
es
sonst
noch
alles
auf
dem
Weg
zum
modernen,
hochentwickelten
PIGINI
Convertorinstrument
gegeben
hat,
ist
durch
die
Hände
der
PIGINI
Spezialisten
gegangen.
Viele
Systeme
wurden
auf
den
PIGINI
Werkbänken
abgeändert,
beibehalten,
wieder
eingestellt
-
übernommen,
verfeinert,
optimiert...
Manche
Prototypen
waren
technisch
und
musikalisch
weniger
zufriedenstellend,
einige
brachten
eine
bedeutsame
Weiterentwicklung
des
Akkordeons
auf
dessen
Weg
zum
heutigen hochentwickelten und ausgereiften Konzertinstrument.
Die
Grundlage
hierfür
war
und
ist
immer
die
enge
Zusammenarbeit
zwischen
den
Musikern
und
dem
Haus
PIGINI.
Sondermodelle
bauen
wir
vorwiegend
im
Bereich
der Oberklasseinstrumente. Dazu
ist erfahrungsgemäß ein ausgiebiges
Gespräch
nötig,
damit
PIGINI
auch
weiß
was
sich
der
Musiker
wünscht,
welche
Details
er
genau
haben
möchte,
welche
Literatur
gespielt
wird,
und..
und..
und... Bei
Schülerinstrumenten
ist
eine
Sonderserie
grundsätzlich
auch
möglich
aber
natürlich
von
einer
Mindestabnahmestückzahl
abhängig.
Kann
ich
bei
PIGINI
einen Bayan
bauen lassen und meine Blockstimmplatten dazu selbst anliefern ?
Leider
nicht. Denn dieses Instrument gibt es bei PIGINI bereits. -
MYTHOS -
Weshalb
klingt ein Bayan anders als ein Standardbass Akkordeon ?
Schon vor Jahrzehnten
hat PIGINI als führender Hersteller von Konzertakkordeons den Begriff
"Bayan" von Grund auf geprägt und nimmt diesen heute für sich
vollständig in Anspruch.
Der Bayan ist die höchste
Ausbaustufe - Entwicklungsstufe des Akkordeons. Er hat Kinnregister, Convertor
und Cassotto. Die klanglichen Unterschiede eines Bayans zum Standardbass
Akkordeon sind konstruktiv bedingt und liegen in der technischen
Gesamtkonzeption. Besonders bei den Bässen werden Sie feststellen, daß
gerade die PIGINI Bayanbässe mit größtem, breitestem Fundament und einem
konzertantem Klangspektrum erklingen und besonders spontan ansprechen. Hier
kommen auch Stimmplatten mit größerer Mensur (Abmessungen) zum Einsatz, beim
SIRIUS sind die Bässe als Blockstimmplatte ausgeführt. Während beim
Standardbassakkordeon maximal 5 chörige Bässe gebaut werden (bei EXCELSIOR
sind es 6 chörige Bässe) ist der Bayan mit bis zu 7 Basschören bestückt.
Dies kann man auch am größeren Bassgehäuse erkennen. Die Bayanbässe
klingen deswegen auch satter und voller als die Bässe eines Standardbass
Akkordeons. Die Akkorde des Bayans klingen weniger spitz (stechend) als beim
Standardbassakkordeon, da hier die 3 gestrichene Oktave nicht erklingt.
Bayanakkorde klingen daher eher gedeckt und weniger spitz als beim
Standardbassinstrument. Bei PIGINI stehen die Materialien von
Standardbassakkordeon und Bayans in der jeweiligen Modellklasse auf
gleichem Qualitätsniveau.
Baut
PIGINI
auch
Instrumente
mit
vorgelagertem
Manual
3
?
Das
"vorgelagerte
Manual
3"
besteht
aus
3
extra
Melodiebassreihen,
die
vor
den
Standardbassreihen
angeordnet
sind,
diese
Instrumente
haben
somit
keine
Convertor
Bassmechanik.
Wir
werden
oft
von
Akkordeonlehrern,
die
ihr
Studium
auf
Instrumenten
mit
vorgelagertem
Manual
3
absolviert
haben,
nach
einem
PIGINI
Konzertinstrument
mit
vorgelagertem
M3
gefragt.
Denn
diese
Musiker
haben
sich
natürlich
auf
das
vorgelagerte
Manual
3
eingespielt
und
möchten
somit
auch
ihren
einstudierten
Fingersatz
beibehalten.
Wir
werden
deshalb
häufig
gefragt,
ob
ein
SUPER
BAYAN
SIRIUS
auch
mit
vorgelagertem
M3
gebaut
werden
kann.
In
solchen
Fällen
bieten
wir
an
Oberklasse
Konzertinstrumente
wie
den
SUPER
BAYAN
SIRIUS
auf
Anfrage
als
Sondermodell
mit
vorgelagertem
Manual
3
anzufertigen.
Baut
PIGINI
auch
Freebass
Akkodeons
?
PIGINI
hat
in
der
Vergangenheit
sogenannte
Freebass-,
Einzelton-
oder
Melodiebass
Akkordeons
hergestellt,
bei
denen
in
der
linken
Hand
nur
Melodiebässe
gespielt
werden
können,
also
keine
gekoppelten
Akkorde.
Diese
Modelle
sind
im
Gebrauchtmarkt
sehr
häufig
anzutreffen
und
werden
von
Akkordeonlehrern
im
Anfangsunterricht
bei
der
Ausbildung
für
konzertantes
Akkordeon
als
reine
M3
Einzeltonakkordeons
verwendet.
Nachdem
die
Entwicklung
der
PIGINI
Convertormechanik
abgeschlossen
war,
wurde
die
Produktion
der
Freebassmodelle
eingestellt.
Das
gleiche
gilt
für
PIGINI
Melodiebass
Instrumente,
die
mit
großen
Bassknöpfen
gebaut
wurden.
Heute
schließt
ein
modernes
PIGINI
Convertorinstrument
das
Freebassmanual
mit
ein
und
bietet
musikalisch
beide
Möglichkeiten
sowohl
im
Manual
2,
als
auch
im
Manual
3
zu
musizieren. Das einzige Freebassmodell im heutigen Programm ist das
Kinderakkordeon Simba.
Baut
PIGINI
auch
Instrumente
mit
Quintconvertor
(Skudies
Convertor)
?
PIGINI
hat früher
Instrumente
mit
Quintconvertor
gebaut.
Die
Produktion
dieser
Instrumente
ist
offiziell
eingestellt.
Oberklasse
Konzertinstrumente
können
auf
Anfrage
als
Sondermodell
mit
diesem
System
ausgerüstet
werden,
falls
es
noch
gewünscht
werden
sollte.
Was
sind
Multikinnregister
?
Durch
Drehen
der
Kinnregisterknöpfe
kann
eine
Voreinstellung
für
das
Musikstück
vorgenommen
werden.
Beim
Niederdrücken
des
Kinnregisterknopfes
im
Spiel
wird
dann
die
vorgewählte
Registrierung
aktiviert.
Die
PIGINI
Multikinnregistermechanik
ist
ein
kleines
mechanisches
Wunderwerk
und
ermöglicht
dem
Musiker
15
verschiedene
Kinnregistrierungen.
Multikinnregister
werden
ausschließlich
beim
SUPER
BAYAN
SIRIUS Knopfinstrument eingebaut.
In
der
„Millenium
®“Ausführung
als
"SIRIUS
MILLENNIUM"
ist
das
Instrument
mit
programmierbaren
Multi
-
Kinnregistern
erhältlich.
Zusätzlich
zu
den
Multikinnregistern
kann
auf
Wunsch
eine
traditionelle
Registermaschine
am
Keyboard
eingebaut
werden.
Kann
ich
ein
Serieninstrument
in
Mussettestimmung
anstatt
in
Doppeloktavstimmung bekommen
?
Instrumente
in
Doppeloktavstimmung
sind
wahlweise
in
Mussettestimmung
erhältlich.
Kann
ich
meine
PIGINI
mit
Quintmixtur
bauen
lassen
?
Ja.
Wir
bauen
auch
das
als
Quintmixtur
bekannte
2
2/3
Fuß
Register
in
Ihr
Instrument
ein.
Ein
im
Instrument
serienmäßig
bestückter
Chor
wird
dabei
durch
den
2
2/3
Fuß
Chor
ersetzt.
|
Was
bedeutet C-Griff,
B-Griff, Russisches Griffsystem
?
C-Griff
=
C
rechts
und
links
in
der
ersten
Reihe.
B-Griff
=
C
rechts
und
links
in
der
dritten
Reihe.
B-Griff
russisch, auch
russischer
B-Griff, russisches Griffsystem
oder
gespiegeltes
Manual
3
genannt
=
C
rechts
und
links
in
der
dritten
Reihe, rechts tiefste Note oben und
links
tiefste
Note
unten.
Kostet
ein
anderes
Griffsystem
einen
Aufpreis
?
Nein.
Das
Griffsystem,
egal
ob
C-Griff,
B-Griff
oder
Russisches
B-Griff
System kostet
keinen
Aufpreis.
Wir
statten
z.
B.
auf
Wunsch
auch
unsere
Piano
Convertorakkordeons
mit
russischem
B-Griff
im
M3
aus
und
bauen
grundsätzlich
jedes
Griffsystem
das
Sie
sich
wünschen.
Solange
durch
das
vom
Kunden
gewünschte Griffsystem
die
technische Grundkonstruktion
des
Instruments
nicht
verändert
werden
muß,
ist
für
das
Griffsystem
kein
Aufpreis
erforderlich.
Soll
ich auf ein anderes Griffsystem umlernen ?
Nun
- das ist nicht einfach zu beantworten. Denn es hängt davon ab was der Musiker
sich davon verspricht. Der Umstieg von Pianoakkordeon auf Knopfakkordeon wird
oft an Musik(hoch)schulen praktiziert weil die klassische Literatur es
erforderlich macht. Wichtig ist immer daß man einen kompetenten Lehrer hat der
einem auch richtig zum anderen Griffsystem hinführt. Ein Hobbymusiker der
überlegt ob er von Piano auf Knopfakkordeon umsteigen soll, sollte bedenken wie
viel Übungszeit es ihm kostet bis er auf einem anderen Griffsystem das gleiche
Repertoire spielen kann das er auf seinem bisherigen bereits beherrscht. Je nach
Talent, Begabung, der Literatur und dem Ziel das man sich setzt, kann das sehr
schnell gehen aber auch einige Jahre dauern. Investiert man diesen Zeitaufwand
in sein bisheriges Griffsystem, kann man sich in der gleichen Zeit musikalisch
viel weiter entwickeln. Als Akkordeonist auf Steirische umzulernen ist aber
nochmal eine ganz andere Geschichte. Denn man muß sich von einem gleichtönigen
auf ein wechseltöniges Instrument umstellen und das bedeutet Arbeit an der
Balgführung. Je stärker der Akkordeonist auf Noten fixiert ist umso schwerer
wird er sich dabei tun. Hier ist es sehr wichtig einen kompetenten Lehrer
zu finden der zwar Steirische unterrichtet aber auch wirklich Ahnung vom
Akkordeon hat, oder im Idealfall beides kann. Denn die Mehrheit der Steirer sind
Autodidakten die das Spiel im Eigenstudium erlernt haben aber Balgführung und
Tonbildung sollten auf der Steirischen ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.
Beim Zurückwechseln von der Steirischen aufs Akkordeon muß man acht geben daß
man die eingeübten diatonischen Balgwechsel von der Steirischen nicht auf das
Akkordeon überträgt. Das gleiche Stück erfordert also, abhängig vom
Instrument, eine unterschiedliche Spielmotorik. Die Diskussion welches
Instrument das Bessere ist, ist überflüssig, denn entscheidend ist nur die
Handhabung.
|
|
Was
unterscheidet
den
PIGINI
-
Convertor
von
anderen
Konstruktionen
?
-
Einiges
-
Fast
alle
Akkordeonhersteller
weltweit
greifen
auf
die
Convertormechanik
der
italienischen
Firma
GAMA
zu,
die
sie
als
Zukaufkonstruktion
bei
der
Herstellung
ihrer
Produkte
verwenden,
wenn
es
darum
geht
Akkordeons
mit
Convertor
zu
bauen.
Die
Komplettmontage
der
Convertormechanik
erfolgt
für
die
allermeisten
Akkordeonhersteller
im
Hause
GAMA.
Einige
wenige
Hersteller
kaufen
diese
Mechanikkomponenten
beim
Lieferanten
GAMA
als
Teilesatz
ein,
um
den
Einbau
der
GAMA
-
Bassmechanik
dann
später
im
eigenen
Hause
vorzunehmen
und
somit
die
Einbau-
und
Montagequalität
der
GAMA
Mechanik
selbst
besser
kontrollieren
zu
können.
Bei
PIGINI
halten
wir
uns
ausschließlich
an
die
hauseigene
PIGINI
Convertormechanik.
Diese
höchst
komplexe
Convertor-
Bassmechanik
der
PIGINI
Instrumente
ist
nämlich
eine
Eigenentwicklung
von
PIGINI,
ein
kleines
Wunderwerk
der
Feinmechanik
das
absolut
geräuscharm
und
vor
allem
störungsfrei
funktioniert.
Mit
der
hauseigenen
Convertormechanik,
die
für
jedes
einzelne
Instrument
ausschließlich
und
vollständig
im
eigenen
Werk
hergestellt
wird,
besitzt
PIGINI
ein
herausragendes
Alleinstellungsmerkmal
für
den
gesamten
Bereich
der
Manual
3
Instrumente.
An
Hochschulen
und
Konservatorien
hat
sich
schon
lange
herumgesprochen,
daß
der
PIGINI
Convertor
durch
seine
mechanische
Präzision
hervorsticht
und
durch
exakt
spürbarem
Druckpunkt
im
Manual
3
hohe
Griff-
und
Spielsicherheit
vermittelt.
Nicht
umsonst
wird
der
PIGINI
Convertor
"das
Meisterwerk
im
Akkordeon"
genannt.
|
Baut
PIGINI die firmeneigene Convertormechanik auch für andere Hersteller ein ?
Nein
- und das aus gutem Grund. Mit dem Begriff "PIGINI Convertor" werden
ausschließlich die im Hause PIGINI hergestellten Convertormechaniken und
Instrumente bezeichnet. PIGINI baut die firmeneigene Convertormechanik
ausschließlich in Instrumente aus der eigenen Produktion ein. Die
firmeneigene Convertormechanik von PIGINI wird für keinen anderen
Akkordeonhersteller und auch für keine Akkordeon Handelsmarke hergestellt.
Und im Gegensatz zu anderen Herstellern von Konvertermechaniken findet bei
PIGINI eine Fertigung für Fremdfirmen nicht statt. Aber Vorsicht beim Kauf :
Es ist kein Geheimnis, daß einige Akkordeonhersteller und Akkordeonhändler
versuchen preisgünstige Konvertorakkordeons vom Hersteller XY als Eigen- oder
Billigmarke zu verkaufen und allzu gerne das Argument "wie ein PIGINI
Convertor" oder "PIGINI Convertorsystem" im Verkaufsgespräch
geschickt verwenden, um ihre Ware an den Mann bringen zu können. Es handelt
sich dabei meist um Einsteigerakkordeons der Niedrigpreisklasse die
bestenfalls mit einem Kopierversuch der "PIGINI Convertormechanik"
ausgestattet sind. Weil "billiger" im Akkordeonbau nicht
"besser" sein kann ist es PIGINI wichtig diesen kleinen
Begriffsunterschied zu erwähnen.
Und
gerade deswegen gilt was viele Konzertmusiker bestätigen : Es gibt
Konvertorakkordeons - und es gibt PIGINI.
Bei
meiner
PIGINI
kommen
einige
Bassknöpfe
nicht
mehr
heraus.
Ist
die Convertormechanik
defekt
?
Nein
- ist sie nicht.
Bei
PIGINI
Convertorinstrumenten
werden
im
eingeschalteten
Manual
3
die
obersten
und
untersten
Bassknöpfe,
die
nicht
mit
klingenden
Noten
belegt
sind
automatisch
freigeschaltet.
Diese
Bassknöpfe
können
im
Manual
3
ohne
spürbaren
Widerstand
niedergedrückt
werden
und
verbleiben
in
dieser
Position,
bis
durch
Drücken
der
Convertor
Schaltleiste
in
das
Manual
2
(Standardbass)
umgeschaltet
wird.
Beim
Umschalten
in
das
Manual
2
werden
die
freigeschalteten
Bassknöpfe
automatisch
ausgerichtet
und
sind
nach
erfolgter
Umschaltung
mit
den
gekoppelten
Akkordeon
des
Standardbass
Manuals
belegt.
Die
freigeschalteten
Bassknöpfe
im
Manual
3
sind
für
den
Musiker
ein
spürbares
Erkennungsmerkmal
daß
das
Manual
3
aktiviert
ist.
Wie
erkenne ich in welchem Manual sich die Convertorbassmechanik befindet ?
Im
Manual
2 (Standardbass) sind alle
Bassknöpfe mit aktiven Noten belegt. Im Manual
3 sind die
obersten
und
untersten
Bassknöpfe, welche
nicht
mit
klingenden
Noten
belegt
sind, freigeschaltet und fallen ohne Widerstand ein. Spüren Sie also daß
einige der obersten und unteresten Knöpfe sich ohne Widerstand eindrücken
lassen wissen Sie, daß sich die Mechanik im Manual 3 befindet. Ist dies nicht
der Fall, so befindet sich die Mechanik im Manual 2.
Kann
ich
bei
gedrückten
Bassknöpfen
den
Convertor
umschalten
?
Nein.
Beim
Umschalten
des
Convertors
dürfen
keine
Bass-
oder
Akkordknöpfe
gedrückt
sein,
ansonsten
kann
der
Mechanismus
beschädigt
werden.
Lösen
Sie
erst
alle
Bass-
und
Akkordknöpfe
bevor
Sie
die
Convertor
Schaltleiste
niederdrücken.
Was
bedeutet
die
Angabe
+R
bei
den
Bassregistern
?
R
bedeutet
"Raddoppio"
das
ist
ein
Oktavkoppel
Schiebeschalter
am
Bassdeckel
für
verdoppelte
Stärke
im
Bassbereich.
Bei
aktiviertem
Oktavkoppelschalter
erklingen
die 12 tiefsten Töne
des
Basstimmstocks
oktaviert
automatisch
eine
Oktave
höher
mit,
dies
wird
technisch
durch
zusätzliche
Klappenöffnungen
erreicht. Der Bass erklingt dadurch mit breiterem Fundament.
Welche
Tastenbreiten gibt es bei PIGINI ?
Alle
Pianoklaviaturen der PIGINI Akkordeons haben serienmäßig Tastenbreiten für
erwachsene Hände. Alle PIGINI Pianoakkordeons sind serienmäßig mit einer
traditionell hochwertigen Holzkernklaviatur ausgestattet - auch
Einsteigermodelle wie das PIGINI Preludio. Das einzige Modell das mit schmalen
Kunststoff - Pianotasten für
Kinderhände gebaut wurde ist das PIGINI Modell Peter Pan Piano. Es existieren
serienmäßig keine unterschiedlichen Tastenbreiten für ein und dasselbe
PIGINI Modell.
Können
zusätzliche
Trageriemenbügel
am
Instrument angebracht werden
?
Selbstverständlich.
Manche
Musiker brauchen
zusätzliche
Trageriemenbügel für Ihre persönliche, individuelle Spielhaltung, z.B.
an
der Diskantrückseite rechts
oben
oder
rechts
unten. Die Bügel finden Sie im HAtools
Katalog.
Ich
möchte Trageriemen an mein Akkordeon anbringen, auf welche Seite muß der
längere Riemen hin ?
Ein
einziger Akkordeon Trageriemen besteht aus Oberteil und Unterteil. Die beiden
Oberteile sind gleich lang, von den beiden Unterteilen ist einer länger und
einer kürzer. Der
längere Trageriemen wird an der rechten Diskantseite des Akkordeons, der kürzere
Trageriemen an der linken Seite (Basseite) angebracht.
Gibt
es
von
PIGINI
Unterrichtsliteratur
für
Kinder
-
Convertorakkordeon
?
Ja.
Das
PIGINI
"Peter
Pan
Spielbuch"
ist
speziell
für
den
Anfängerunterricht
gemacht.
Es
enthält
nicht
nur
leichte
Spielstücke
sondern
ist
auch
durch
Ausmalbilder
kindgerecht,
spielerisch
gestaltet
und
deswegen
ideal
für
Akkordeonlehrer,
die
M3
Unterricht
an
der
Musikschule
einführen
möchten.
Unterstützt
PIGINI begabte Schüler, Studenten oder Konzertmusiker ?
Unsere
Kinder
sind
die
Vertreter
des
musikalischen
Nachwuchses
der
nächsten
Generation.
Deshalb
sehen
wir
unsere
Berufung
nicht
allein
in
der
Herstellung
und
dem
Verkauf
unserer
Akkordeoninstrumente.
Es
ist
uns
ein
besonderes
Anliegen
das
Akkordeon
als
Musikinstrument
in
der
Öffentlichkeit
in
den
Vordergrund
zu
stellen,
um
unseren
musikalischen
Nachwuchs
für
das
Instrument
Akkordeon
zu
begeistern
und
dessen
Ansehen
als
vollwertiges
und
vielseitiges
Musikinstrument
gerade
auch
bei
der
Jugend
zu
fördern.
PIGINI
betreibt
weltweite
Öffentlichkeitsarbeit
in
vertrauensvoller
Zusammenarbeit
mit
Musikern
auf
der
gesamten
Bandbreite
des
musikalischen
Spektrums,
das
durch
das
Akkordeon
abgedeckt
wird.
Eine Unterstützung
von
besonders
begabten
Schülern
ist
in
Einzelfällen
auf
Anfrage
möglich.
Es
bestehen
vielfältige
Möglichkeiten
für
die
Zusammenarbeit
und
Unterstützung
von
Konzertmusikern
durch
gemeinsame
Aktivitäten.
Sprechen
Sie
mit
uns.
Für
Ihre
Fragen,
Wünsche
und
Anregungen,
aber
auch
für
Ihre
Kritik
haben
wir
immer
ein
offenes
Ohr.
Baujahrbestimmung
- Wo
finde ich die Seriennummer
?
Die
Seriennummer finden Sie bei PIGINI Akkordeons bei abgenommenem Diskantverdeck
auf der Aluminium Planfüllung eingeprägt. Die Seriennummer ist dreistellig und
wird numerisch aufsteigend getrennt für jede Modellserie vergeben, sie
wiederholt sich nach der Nummer 999 mit 000. Die Seriennummer 814 wird z.B. für
einen "Super King piano" genauso vergeben wie für den 814ten
"Convertor 55P de luxe" oder den 814ten "Super Bajan
Sirius". Wir weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, daß PIGINI
Akkordeons keine Typenschilder besitzen, so daß von außen eine ldentifikation
nur mit Modellkenntnis möglich ist. Deshalb empfehlen wir die Seriennummer und
das PIGINI Modell zu notieren um das Instrument eindeuitg identifizieren zu können.
Wie
kann ich die Modellbezeichnung feststellen ?
Eine
eindeutige Modellidentifikation finden Sie im PIGINI Zertifikat, das jedem
PIGINI Instrument bei der Auslieferung angehängt ist.
Wir
weisen
in
diesem
Zusammenhang
darauf
hin,
daß
PIGINI
Akkordeons
keine
Typenschilder
besitzen,
so
daß mit bloßem Auge eine
ldentifikation
nur
mit eingehender Modellkenntnis
möglich
ist. Um festzustellen ob es sich um ein Modell mit "tipo a mano" oder
ein Modell mit "a mano" Stimmplatten handelt, sollte der Besitzer
einen Kaufbeleg mit der Modellbezeichnug vorlegen können, oder das Instrument
muß geöffnet werden um das Stimmplattenmaterial zu beurteilen.
Sondermodelle
-
Umbauten
-
Gibt
es
am
Gebrauchtmarkt
Plagiate
?
Grundsätzlich
nein.
PIGINI
liefert
nämlich
keine
künstlich
verbilligten
Akkordeons
mit
einer
von
der
Serie
abweichenden
Qualität
wie
z.B.
Instrumente
mit
minderwertigem
Stimmenmaterial
aus.
Um
den
hohen
Qualitätsansprüchen
unserer
Kunden
gerecht
zu
werden
beschränken
sich
Modifikationen
in
der
Produktion
auf
personalisierte
Ausführungen,
wie
z.B.
Chorbestückung,
Kinnregisterbelegung,
Kammertonfrequenz,
Tremolocharakter,
u.s.w...,
die
vom
Musiker
bei
der
Bestellung
gewünscht
werden.
Alle
PIGINI
Akkordeons
werden
deswegen
im
Serienzustand
mit
der
bekannt
hohen
Spitzenqualität
ausgeliefert
und
einer
strengen
Endkontrolle
unterzogen.
Wie
kann
ich
das
Alter
eines
gebrauchten
SUPER
BAYAN
SIRIUS
einschätzen
?
An
der
PIGINI
Seriennummer. Im
Gebrauchtmarkt
existieren sehr unterschiedliche
Modellausführungen,
da
besonders
die
PIGINI
Konzertakkordeons
grundsätzlich
personalisiert,
also nach Kundenwunsch wie
ein Maßanzug
ausgeliefert
werden. Der
SUPER
BAYAN
SIRIUS
wird
seit
1983
gebaut,
im
Jahr
2003
feierte
PIGINI
das
"SIRIUS
Festival
1001
Nacht"
anläßlich
der
Produktion
des
SIRIUS
mit
der
Modellnummer
1000.
Über
die
Seriennummer
bekommt
man
also
einen ungefähren Anhaltspunkt,
wie
alt
ein
SIRIUS
mit
der
Nummer
126 sein
muß.
Die
Seriennummern
sind
bei
PIGINI
bedingt
durch
die
Vielfalt
der
Modellvarianten
und
Ausstattungsoptionen
nicht
archiviert.
Welche
Modellgenerationen
und
Weiterentwicklungen
gibt
es
beim
SUPER
BAYAN
SIRIUS
?
Vor
Modelljahr
2000
mit
2
silberfarbenen
Aluminium
Blockplatten
im
Bass,
2
Diskantachsen
beim
Knopfinstrument,
keine
Basschlüsselsymbole
in
der
Basstufe.
Ab
Modelljahr
2000
Modell
"Super
Bayan
Sirius
Millennium"
optional
mit
schaltbaren
Multikinnregistern,
2
schwarzeloxierten
Blockplatten
im
Bass
für
optimierte
Tonansprache,
2
eingefrästen
Basschlüsselsymbolen
in
der
Basstufe,
verbesserter
Diskantmechanik
mit
3
Diskantachsen
beim
Knopfinstrument
für
gleichen
Klappenöffnungshub
und
ausgewogene
Klangentwicklung
über
alle
Diskant
-
Knopfreihen. 7 Kinnregister, ab Modelljahr 2006 wurden 8 Kinnregister eingebaut.
Der SIRIUS Synthesis in Compakt Bauweise wird ab 2006 gebaut.
Kann
man einen SUPER
BAYAN
SIRIUS mit der M3 Chorbestückung 4+8+16 (2+4+8) umbauen auf 4+16+16 (2+8+8) ?
Grundsätzlich
ja, jedoch ausschließlich nur mit dem Austausch des Bassteils gegen ein neues
original Bassteil vom PIGINI Werk. Alles andere ist Pfusch. Ein fachlich und technisch korrekter Umbau
eines bestehenden Bassteils in einer Akkordeon Reparaturwerkstatt ist hier nicht
möglich. Warum ? Das Bassteil eines SIRIUS mit der Chorbestückung 4+8+16 hat
eine andere Konstruktion als das Bassteil eines SIRIUS mit 4+16+16, das betrifft
insbesondere die Geometrie der Luftzuführungsöffnungen, der Registerschieber
und anderer Komponenten. Würde man ein Bassteil umbauen indem man der
Einfachheit halber nur die Stimmen austauscht, so wäre das Resultat, daß die
Luftversorgung der Stimmen zu gering ausfällt und das dürftige, klangliche
Ergebnis eines umgebauten Bassteils somit bei weitem nicht dem eines SIRIUS
Serieninstruments entspricht. Der Änderungsaufwand der Luftzuführungen ist
jedoch derart hoch, daß hier das gesamte Bassteil nahezu komplett zerlegt
werden müßte um es dann mit Originalteilen wieder neu aufzubauen. Deshalb ist
es definitiv einfacher das gesamte Bassteil gegen ein neues auszutauschen oder
besser gleich ein anderes Instrument zu kaufen.
Grundsätzlich läßt die musikalische Leistungsfähigkeit eines umgebauten
SUPER
BAYAN
SIRIUS im Vergleich zum ausgereiften PIGINI Serienzustand technisch und
besonders klanglich immer zu wünschen übrig und stellt meistens einen
schlechten Kompromiß zwischen Klangergebnis und dem meist unverhältnismäßig hohen
Reparaturpreis dar. Lesen Sie hierzu im FAQ auch "Umbauten, Eigenaufbauten
+ Modifikationen".
Informationen
für Sammler und Liebhaber
Die
PIGINI Modellgeneration der 50er Jahre ist optisch durch
Chromzierleisten und reichhaltigen schwarz-weiß Einlagen im Zelluloid
geprägt. Im Katalog von 1952 findet man die Modelle AUGUSTA - I, Model
52, 2chörig / AUGUSTA - IV, Model 54, 2chörig / SUPERFISA IV, Model
76, 3chörig / SUPERFISA VIII, Model 80, 3chörig / MULTITONE, Model
120, 4chörig / und ORCHESTRA Model 130, 4chörig, alle Instrumente mit 120 Bässen,
41 Diskanttasten und Grill mit elliptischem Ausschnitt und
Chromzierleisten. Die 2 erstgenannten Modelle haben 4chörigen Bass, die
4 letzgenannten 5chörigen Bass. Bis ca 1956 bzw Ende der 50er Jahre
findet man auf den Instrumenten den Namen "Flli PIGINI" (Gebrüder PIGINI). Ab ca 1960 wurde dann der Name "PIGINI"
angebracht.
PIGINI
" CONCERTO " Modelle Ab
ca 1960 wurden die PIGINI "Concerto" Modelle in Knopf- und
Pianoausführung mit 3 extra vorgelagerten Manual 3 Knopfreihen gebaut.
Mit ihrem Rhomboidgrill und in schlichtem, schwarzen
Zelluloid gehalten, sehen sie den heutigen Convertormodellen optisch
bereits sehr ähnlich. Bei diesen Modellen wurden Kinnregisterknöpfe in
Champignonform eingebaut, die Führung der Kinnregister im Chassis
übernimmt eine quadratische Messingschiene, eine Konstruktion die man
übrigens auch bei den SIRIUS Instrumenten der frühen Modellgeneration
findet. Das
Gewicht dieser Modelle liegt deutlich über dem Gewicht vergleichbarer,
aktueller PIGINI Instrumente.
PIGINI
" ELLEGAARD " Modelle
Die
PIGINI " ELLEGAARD special " Modelle wurden nach dem dänischen
Akkordeonvirtuosen und Pädagogen Mogens Ellegaard benannt. Ellegaard hatte
maßgeblich an der Entwicklung der PIGINI Convertormechanik
mitgewirkt und seinerzeit auch das
erste PIGINI SIRIUS Modell erhalten. Die
PIGINI " ELLEGAARD special " Modelle wurden als Piano- und Knopf Convertorakkordeons
in
den Jahren von ca 1970 bis 1985 hergestellt. Der Firmenname PIGINI ist auf
diesen Modellen nicht zu finden, sondern " ELLEGAARD special " und die Modellbezeichnung.
Die
Besitzer
dieser
Akkordeons
schätzen
besonders
den
überaus
kräftigen
und
satten
Bassklang
mit
sehr
breitem Fundament, den man u.a. durch eine Konstruktion mit Winkelbass
Stimmstock erreicht. Die
moderne
Leichtbauweise
war seinerzeit
noch
nicht auf
heutigem
Niveau,
deshalb
muß
der
Musiker
bei
diesen
Modellen
ein deutlich höheres
Gewicht
als
bei
vergleichbaren
PIGINI Instrumenten der aktuellen Modellserie in
Kauf
nehmen.
PIGINI
Stimmplattenqualitäten in älteren Modellen
In
älteren PIGINI Modellen, wie den ELLEGAARD und CONCERTO Modellen und auch den
Vorgängermodellen der SIRIUS Baureihe wurden serienmäßig Stimmplatten
eingebaut die mit einem " M " gekennzeichnet
sind. Das M steht für den damaligen Stimmenhersteller "Magannini". Diese
Stimmplatten sind ausschließlich in A-Mano (Handarbeit 1, HA1) Qualität und
wurden etwa in den Modelljahren von ca 1945 bis 1990 eingebaut. Man findet
auch Stimmplatten die mit der Aufschrift des damaligen Herstellers "MAGNATERA" gekennzeichnet
sind, ebenfalls in A-Mano Qualität. Bei einer
Reparatur sollten diese Stimmplatten ausschließlich durch qualitativ
hochwertige italienische A-Mano Stimmplatten
ersetzt werden.
Wie
kann ich erkennen
ob in einem Akkordeon auch
wirklich A-Mano (Handarbeit 1, HA1) Stimmplatten
eingebaut sind ?
Ja
- erzählt wird das oft. Aber im Zweifelsfall schaut man doch besser nach bevor
man sich einen Apfel für ein Ei verkaufen läßt. Bei italienischen
Stimmplattenherstellern geht das so : Instrument öffnen und die
Diskantstimmstöcke ausbauen. Man erkennt A-Mano
Stimmplatten zunächst an der Handnietung. Das heißt der Nietkopf ist von Hand
in Form gehämmert. Er muß optisch aussehen wie das Dach eines Gartenpavillions
oder der Schliff eines Diamantsteines, man erkennt in der Mitte eine Spitze und
vom Mitelpunkt zum Nietrand hin auslaufende Dreiecke. Auch eine Tipo-A-Mano (Handarbeit
2, HA2) Stimmplatte hat diesen Nietkopf. Die A-Mano Stimmplatte unterscheidet
sich zusätzlich im verwendeten Stimmenstahl. Schaut man an der Längsseite der
Stimmzunge seitlich auf die schmale Schnittkante des Stahls, also auf die
Materialdicke der Zunge, so ist die A-Mano Stimmplatte am quadratischen
Zungenstiefel, dort wo sie angenietet ist, blau. Die Tipo-A-Mano Stimmplatte ist
an dieser Stelle nicht blau sondern metallisch blank. Der Grund ist daß die
Tipo-A-Mano Stimmplatte aus dem Plattenstahl herausgeschniten wird und deswegen
seitlich an der Schnittkante metallisch blank ist. Während bei der A-Mano Stimmplatte als
Ausgangsmaterial ein schmaler Bandstahl in der Breite des Zungenstiefels
verwendet wird welcher seitlich blau ist. Der Schwingkanal ist bei beiden
Qualitäten nicht ausgestanzt sondern sauber geschnitten. Trotzdem ist diese
Frage nicht so pauschal zu beantworten. Denn es gibt auch Akkordeons mit
Stimmplatten MIschqualität bei denen z.B. im Diskant in den tiefen und
mittleren Tonlagen nur Tipo-A-Mano Stimmplatten, und in den höheren Tonlagen
und beim Piccolo, wo es besonders auf gute Ansprache ankommt, A-Mano
Stimmplatten eingebaut sind. Oder Im Diskant A-Mano und im Bass Tipo-A-Mano.
Oder Grund- und Beibasstimmstöcke in A-Mano und Akkordstimmstöcke in Tipo-A-Mano
Qualität. Man muß also schon genau hinsehen... Mehr
Details im "HAtools"
Katalog.
Ich
spiele
eine
"
PIGINI
Hohner
"
Wer
hat das Instrument
gebaut
?
In
der
Jahren
von
ca
1986
bis
1990
wurde
ein
Teil
der
PIGINI
Modellpalette
über
Hohner
vertrieben.
Auf
den
Modellen
findet
man
den
Herstellernamen
PIGINI
und
die
Marke hohner. Im hohner Prospekt von 1987 findet man dazu folgenden Werbetext : "Viele
Gründe wie Veränderungen in der Literatur oder neue Spieltechniken wecken im
Akkordeonisten den Wunsch nach individuellen Optimierungsmöglichkeiten des
Instruments. In Zusammenarbeit mit dem wohl bekanntesten Manual 3 Spezialisten P
I G I N I werden diese Instrumente auf einem hohen Qualitätsniveau
gefertigt."
Diese
Modelle
wurden
in Castelfidardo -
der
Heimat
des Akkordeons -
von
PIGINI
hergestellt. Es
handelt
sich
dabei
um
bauähnliche
Vorgängermodelle
der
heutigen
PIGINI Modellpalette, die jedoch nicht exakt vergleichbar mit den aktuellen Modellen
sind. Die Modelle wurden mit unterschiedlichen Kinnregistern, Bässen und
Ausstattungen gebaut. Diese
Instrumente
sind
mittlerweile
gut eingespielt und haben
über
die
Zeit
ihren
eigenen,
besonders
warmen
Klangcharakter
entwickelt.
Die
Besitzer
dieser
Akkordeons
schätzen
besonders
den
überaus
kräftigen
und
satten
Bassklang
mit
sehr
breitem
Fundament.
Die
moderne
Leichtbauweise
war seinerzeit
noch
nicht auf dem heutigem
Niveau,
deshalb
muß
der
Musiker
bei
diesen
Modellen
ein
höheres
Gewicht
als
bei
vergleichbaren
PIGINI
Neuinstrumenten
in
Kauf
nehmen. Um
PIGINI Gebrauchtinteressenten einen Überblick über die damals von uns
hergestellten Modelle zu geben stellen wir Ihnen eine Modelliste als Download zur
Verfügung.
Ich
möchte mir ein 5chöriges Akkordeon kaufen, soll ich eine gebrauchte Morino nehmen
?
Details
zu den von der Firma EXCELSIOR hergestellten Morino Akkordeons und
den verschiedenen Morino Modellserienfinden
Sie unter
Gebrauchte.